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Die Familie Schwab <AAA>


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Die Ursprünge der Familie Schwab

Die Familie Schwab stammt vielleicht aus Franken. [1] Ein Hinweis darauf ist möglicherweise das Wappen, das sich auf den Grabsteinen von Adam <AAA-F> und Eusebius Schwab <AAA-E> in der Kenzinger Stadtkirche St. Laurentius befindet. Es enthält ein in rot aufspringendes, silbernes Einhorn, Helm mit rot-silberner Wulst, daraus das Einhorn wachsend; die Decken sind rot und silbern. [2] (Eine Abbildung in Max Schwabs <AAAC-ia> Stammbaum zeigt das Glasgemälde des Wappens, das Max vom Badischen Kunstgewerbeverein in Anerkennung seiner Verdienste als Sekretär der Deutschen Glasmalereiausstellung 1901 in Karlsruhe geschenkt wurde.) Ein Wappen in gleicher Form wurde durch Kaiser Karl V. in Speyer am 15. März 1529 den Brüdern Bartel und Bartel Lorenz Schwab verliehen. Ihre Eltern waren Hans Schwab der Ältere (gestorben 1511) und Katharina NN (gestorben 1534), deren Grabstein sich auf dem St. Johannisfriedhof in Nürnberg befindet. [3] Bartel Lorenz (gestorben 1570) war dreimal verheiratet:

  1. oo 1528 mit Dorothea Geissendörfer genannt Größer, Tochter von Hans Geissendörfer und NN Wendin. Sie hatten drei Kinder:
    1. Maria Schwab, verheiratet mit Valentin Schönborn
    2. Heinrich Schwab (+ 1604), verheiratet mit Catarin Holzschuher
    3. Hanß Schwab (+ 1586), verheiratet mit Magdalena Schlimpfin
  2. oo 16.01.1553 mit Sabine Schweicker
  3. oo mit Luzia Lochner [4]

Durch die Wappengleichheit ist aber natürlich noch nicht bewiesen, dass auch tatsächlich ein verwandtschaftliches Verhältnis besteht. Der Übergang von diesen Schwabs zu Adam Schwab konnte noch nicht nachgewiesen werden. Das gleiche Wappen wird auch von einer weiteren Familie Schwab benutzt. [5]

Adam Schwab <AAA-F>, gestorben 1718, wurde auf Vorschlag des Statthalters der Regierung und Hofkammer, Herzog Karl von Lothringen, am 16. Januar 1680 vom Kaiser von Österreich zum Schultheißen von Kenzingen ernannt. [6] In erster Ehe war Adam verheiratet mit Katharina Spiess, gestorben 1689; die Ehe blieb kinderlos. Der Grabstein mit Katharinas Wappen (zwei sich kreuzende Speere) befindet sich im rechten Seitenchor der Kenzinger Stadtkirche. Die für ihren Gatten gedachte obere Hälfte des Grabsteins blieb leer, denn gut ein halbes Jahr später heiratete Adam Schwab Maria Agnes Gebele. [7]

Die Nachfahren von Adam Schwab bis zum Ende des 19. Jahrhunderts veröffentlichte 1902 Max Schwab <AAAC-ia> als kleines gedrucktes Heftchen. Unter den Nachfahren findet sich Katharina Franziska Marie Hossner, geboren am 8. November 1855, [8] die Frau von Konstantin Fehrenbach (1852-1926). Fehrenbach war 1918 Präsident des Reichstages und 1919-20 der Nationalversammlung; 1920-21 führte er als Reichskanzler eine Koalitionsregierung aus Zentrum (dessen Fraktionsvorsitzender er 1923-26 war), DDP und DVP. Nach ihm ist in Freiburg die Fehrenbach-Allee benannt. Sein einziges Kind Elisabeth (Elsa; 1880-1969) heiratete den Freiburger Rechtsanwalt Wilhelm Rosset (1877-1942) und hatte mehrere Kinder. [9]

Eusebius Schwab <AAA-E> (1700-1783) studierte ab 1721/22 in Freiburg Geschichte und ab 1726 in Straßburg Jura. [10] Er wurde fürstlich-heitersheimischer Hofkammerrat und k.k.v.ö. Stadtschultheiß in Kenzingen. Nachdem Kaiserin Maria Theresia 1741 der Stadt Kenzingen für 10 000 fl das Schultheißenamt und andere Rechte überlassen hatte, wurde er von seinen Mitbürgern wieder zum Schultheißen bestimmt. [11] In seiner Amtszeit kam Marie Antoinette auf ihrer Brautreise nach Paris zwischen Freiburg und Schuttern, wo sie jeweils übernachtete, auch durch Kenzingen. [12] Eusebius' Frau Maria Albertina von Rubens (1694-1773) aus Ypern (Flandern) war die Witwe des f.f. Kammerrats Franz Anton Steger in Stühlingen und soll eine Verwandte des Malers Peter Paul Rubens sein; sie findet sich aber nicht unter seinen direkten Nachfahren. [13] Eine Schwester ihres Vaters war f.f. "Goubernante" in Meßkirch, eine Schwester ihrer Mutter eine solche in Stühlingen.

In der Kenzinger Stadtkirche findet sich ein Grabstein mit der Inschrift: [14]

An dieser Stelle reifen zum ewigen Leben die sterblichen Ueberbleibsel weiland Herrn Adam Euseb. Schwab, Fürstl. Heitersheim Hofkammer-Raths und dahiesigem K.K.O. Stadtschultheissen [...], dessen Ehe-Gemahlin weiland Frauen Maria Albertine, gebohren von Rubens [...]. Das Andenken Beider ist bei Ihren Kindern, Enkel, Urenkeln, unter den Armen in Segen. Wander Sie sind auch deiner frommen Wünsche nicht unwürdig. R.I.P.

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Landvogt Valentin von Schwab (1732-1809)

Valentin (von) Schwab <AAA-D> kam 1742 bis 1747 als Schüler ins Kloster Allerheiligen, 1747 bis 1749 in das Jesuitenkonvikt in Pont a Mousson zum Studium der Logik und Physik, wo er zum Doktor Philosophiae promovierte, und studierte 1749 bis 1753 an der Universität Freiburg Jura. [15] Er erreichte die Note "ut vix sibi parem, certe neminem habuerit superiorem" (kaum ist ihm einer gleich gekommen, übertroffen hat ihn kein einziger). Sein Wappen findet sich in der Wappensammlung des Stadtarchivs Freiburg. Ab Februar 1754 stand er in f.f. Diensten, zuerst als Jurist in Heiligenberg. Er wurde dort 1757 f.f. Sekretär und vier Jahre später Oberamtmann (Landschreiber). Fürst Joseph Wenzel berief ihn 1764 zum Hof- und Regierungsrat in Donaueschingen, um insbesondere die Finanzen in Ordnung zu bringen, was er durch die Einführung eines strengen Sparsystems erreichte. Damit zog er aber auch den Neid und Hass der übrigen Beamtenschaft auf sich und hatte bald alle Kollegen gegen sich. Der Fürst gab ihm deswegen 1768 einen scharfen Verweis; das gute Verhältnis zwischen ihnen wurde aber bald wieder hergestellt.

Valentin lehnte zu der Zeit sowohl das Angebot, in k.k.ö. Dienste zu treten, als auch die Bürgermeisterstelle in Überlingen ab. Der Fürst versprach ihm dafür, ihn immer in seinen Diensten zu behalten und seiner Witwe jährlich 400 fl Rente zu zahlen. 1777 wurde er Geheimrat und 1778 Hofkanzler in Donaueschingen, was den Hass der anderen höheren Beamten auf ihn noch steigerte. Der geheime Referendär von Lafollaye und der Hofratsdirektor von Antony erklärten, Schwab habe "einen so üblen Gemüts- und Denkungscharakter, dass sie mit ihm nichts mehr zu tun haben" wollten. Der Fürst sah sich gezwungen, Valentin von Schwab nach Wolfach zu versetzen; er ernannte ihn zum Landvogt der f.f. Landvogtei Ortenau, die speziell dafür aus den Oberämtern Wolfach und Haslach gebildet wurde. Unter der Hand erfuhr Schwab später, dass dem Fürsten gesagt worden wäre, er selbst habe um seine Versetzung gebeten, um in Ruhe leben zu können. Er hatte keine Gelegenheit, mit dem Fürsten alleine zu reden, und beugte sich der Entscheidung.

Anfang Mai 1779 zog Valentin nach Wolfach und wurde ein Schrecken der untergebenen Beamten, über die er sich oft beklagte und diese sich über ihn. Auch bei der Bevölkerung scheint er nicht besonders beliebt gewesen zu sein, denn eines Tages fand er seine "Chaise aus Bosheit zerschnitten". [16] Um seine Ehre "vor dem Publikum zu retten", schrieb er einen Lebenslauf, in dem er die Versetzung aus seiner Sicht schilderte und seine Verdienste um das Fürstentum Fürstenberg aufzählte: er brachte die Finanzen in Ordnung, gewann einige Rechtsstreitigkeiten für das Fürstentum und beendete in Engen einen Aufstand. In Donaueschingen war er mit der Gründung des Gymnasiums, der Normalschule (Lehrerseminar) und der ersten Feuerversicherung beschäftigt und verbesserte das Straßenwesen des Landes.

Schwab bemühte sich auch um eine Verbesserung der finanziellen Verhältnisse des Hausacher Lehrers und f.f. Schulvisitators Georg Anton Bredelin (1752-1814), der das heute noch an der Wolfacher Fasnet aufgeführte Singspiel "Die Weibermühle von Tripstrill" geschrieben hat. [17]

Am 9. September 1796 wurde Schwab einen Monat lang im k.k.ö. Hauptquartier in Kork gefangen genommen, weil er beim Kampf gegen französische Truppenteile, die nach dem Rückzug ihrer Armee noch in der Ortenau plünderten, den Befehlen der Heeresleitung unter Erzherzog Karl, den Landsturm aufzubieten, scheinbar nicht folgte. Er selbst schrieb, der "Landsturm und die liederlichen Untertanen von Haslach und Oberwolfach" seien Schuld an seiner Verhaftung gewesen. Es gelang ihm aber, sich "vollkommen zu rechtfertigen", was der Erzherzog in einer Urkunde vom 12. Oktober 1796 bestätigte.

Am 1. September 1808 wurde Schwab in den Ruhestand versetzt und starb ein halbes Jahr später in Wolfach, wo er auf dem Friedhof begraben wurde.

Die Fürstenbergischen Amtmänner wohnten meist im Oberamtshaus beim Schloss, das aus dem Jahre 1565 stammt, 1613 mit einem Erker geschmückt wurde und dessen Vorderfront sich bis heute erhalten hat. 1781 kaufte es Valentin Schwab von der Fürstenbergischen Herrschaft. Sein Schwiegersohn Jakob Duttlinger, Arzt und Physicus, der Schwabs Tochter Walburga in zweiter Ehe geheiratet hatte, übernahm nach Valentins Tod das Haus, das sich dann bis 1921 im Besitz von Duttlingers Nachfahren befand. [18]

Mit seiner Frau Katharina Strobel (1741-1811) hatte Valentin Schwab 13 Kinder. [19] Drei seiner Söhne wurden wie er f.f. Oberamtmänner. [20] Hauslehrer seiner Familie in Wolfach waren Johann Georg Gubler (1754-1822) bis 1786 und Joseph Alois Hansjakob (1760-1832) bis 1790; nach ihrer Tätigkeit wurden sie jeweils Professor am Gymnasium in Donaueschingen. 1795 ging Hansjakob als Pfarrer nach Ehingen und 1809 bis 1824 als Stadtpfarrer und Schuldekan nach Wolfach. [21]

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Die Familie Schwab im 19. Jahrhundert

Philipp Schwab <AAA-C> (1775-1853) studierte ab 1793 in Freiburg an der Philosophischen Fakultät und als Delektant Medizin, [22] wurde 1801 f.f. Bergamtssekretär und war bis 1845 f.f. Bergrat in Wolfach, wo er auch nach seiner Pensionierung lebte. [23] Er hatte neun Kinder und starb bei seinem Sohn Hermann Alexander <AAA-B> in Bachzimmern. In erster Ehe war er mit Maria Josepha Geßler (1779-1814) verheiratet, [24] in zweiter Ehe mit Maria Josepha Karolina Albrecht (1792-1848). Philipp gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Wolfacher Herrengartengesellschaft. [25]

Hermann Alexander Schwab <60> (1806-1871) ging 1829 bis 1830 auf die k.k. Bergakademie in Schemnitz, wurde 1834 Berg-Hütten-Praktikant, kam 1836 nach Hammereisenbach, 1839 als f.f. Hüttenverwalter nach Zizenhausen, 1842 und wieder 1857 nach Thiergarten, 1846 nach Amalienhütte, 1864 schließlich nach Donaueschingen zur Revision. Er heiratete Theresia Würtenberger [26] <61> (1821-1859) und hatte fünf Kinder. Von seinem bereits im Alter von 24 Jahren gestorbenen Sohn Hubert existiert im FAS noch ein Poesiealbum.

Als Pensionär lebte Hermann in Hausen im Thal und betrieb bis zu seinem Tode die Fisch- und Bienenzucht. Hausarzt seiner Familie war zu der Zeit, als sie in Bachzimmern (Amalienhütte) lebten, Dr. Duttlinger, ein Stiefsohn seiner Tante Walburga Schwab <AAAD-g> aus der ersten Ehe ihres Mannes.

Hermann Schwab <30> (1848-1919) besuchte 1855-58 die Volksschule in Bachzimmern und 1858-61 in Radolfszell sowie 1861-64 die Realschule in Radolfszell und 1865 im Kloster St. Gallen. [27] 1865 bis 1868 trat er in Radolfszell in eine kaufmännische Lehre bei Domin(ik) Noppel, dessen Frau Ursula Würtenberger <AAABA-d> eine Tante von Hermann war. (Noppel ist verwandt mit dem bekannten Sozialpädagogen Constantin Noppel (1883-1945).) [28] Bis 1873 arbeitete Hermann als Lagerist und Reisender in Basel bei der Engros-Firma I.C. Eckhard, bis 1876 als Buchhalter der Firma Julius Eglinger & Cie Mannheim und danach bei der Firma Hugo Provence in Donaueschingen. Die Familie Provence war über Sophie Fischer, der Frau von Hermanns Onkel Josef Schwab <AAAD-b>, mit Hermann verwandt und freundschaftlich verbunden: Sophies Schwester war die Mutter von Anton Provence (+ 7.9.1888 in Donaueschingen), dessen Sohn Hugo Provence die Firma gehörte. Nach einer Erkrankung Hugos wurde Hermann zunächst als Geschäftshilfe und nach Hugos Tod als Geschäftsführer berufen. Er übernahm die Firma schließlich am 7. April 1878 und führte sie seit dem 7. September 1880 unter eigenem Namen weiter.

Hermann Schwab und Leo Zähringer arbeiteten in einem (Hut-?) Laden (der Hartmanns <62, 63> in Mexiko?), wo sie Bertha Hartmann <31> (1855-1922) und ihre Zwillingsschwester Emilie kennen lernten. [29] Nachdem Bertha und Emilie in der Klosterschule Offenburg Deutsch gelernt hatten (sie wurden in Mexico geboren) und ihre Eltern nach Deutschland zurückgekehrt waren, konnte geheiratet werden. Drei Töchter kamen zur Welt. Seinen Lebensabend verbrachte Hermann in Wolfach.

Nach Hermanns Tod 1919 schrieb sein Schulfreund Jacob Kröhl-Kriech aus St. Gallen ein Gedicht, das er dessen Tochter Elisabeth Vivell geb. Schwab <15> sandte: [30]

1. Anno dazumal 1862/63 und vielleicht noch etwas länger da warst Du in der Schul im Kloster zu St. Gallen, von Deinem lb. Onkel Herr Noppel hergeschickt zu lernen viel und gut. Du hast's jederzeit mit Lust und Fleiß getan, warst freundlich gegen Jedermann, warst geachtet und beliebt von den Herren Professoren und den Klassenschülern allen!
2. Wie ist das Leben doch geworden? Hinausgetragen hats Dich Freund wieder in die heimatlichen Gauen, bis nach Mannheim kamst Du kurze Zeit, vorübergehend auch nach Basel, bis das Geschick Dich hat geführt in die Stadt Donaueschingen für lange Zeit ein "eigener Mann" zu werden und im Geschäft Dein Glück zu finden, in guter Zeit noch, nach Väter Art.
3. Wie viele Jahre warst Du dort im Frieden, im Gefühl der Freude und Zufriedenheit mit der Familie allezeit, und wie das Altern kam wie hast du noch in Wolfach, drinn im Kinzigthal ein schönes Heim gefunden. Im trauten Frieden warst Du dort, in Lieb' behütet von den Deinen, so lang es noch von Gott beschieden war. Du warst ihm stets auch treu geblieben, hast Deine Pflicht erfüllt, wie es in der Familie war gegeben.
4. Zuletzt mit "Ergebenheit in Gottes Willen" Du bist in voller Ruh in die Ewigkeit geschlummert, den Himmelslohn zu empfangen, der Dir war bereit. O guter Freund, fast 60 Jahr wir haben uns gekannt, und manche Stund Anteil genommen im Leben, am Geschick. In letzter Zeit noch schien es, daß die alten Freundschaftsbande sich noch möchten weiter schlingen, doch war es anders nun bestimmt. Ruhe aus in Gottesfrieden, wenn Gott es will so kommt auch unsere Stund ----
5. Nur ganz klein ist noch die Zahl von damaligen Schul-Kollegium, die einander noch allfällig kennen, wie viele sind schon vorausgegangen ins Meer der Seligkeit, wo wir uns wieder finden werden.

Elisabeth Schwab wohnte in Donaueschingen bis zu ihrer Hochzeit. Wenn sie zu Hofe bei den Fürsten zu Fürstenberg zu tun hatte, wäschte sie am Morgen Wäsche, um saubere Hände zu haben. [31]

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Anmerkungen

  1. Quellen zur Familiengeschichte: Hermann Schwab, Stammbaum der Familie Schwab, Donaueschingen 1901, (Ms.); Max Schwab, Stammbaum der Familie Schwab, Karlsruhe 1902. Die beiden Stammbäume befinden sich bei Frau Hedwig Neef <14-g> in Wolfach. [Zum Text]
  2. J. Siebmacher, Bürgerliche Wappen, Abtlg. 1, Tafel 77. [Zum Text]
  3. Peter Zahn, Die Inschriften der Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd zu Nürnberg, München 1982, S. 173 (Nummer 710). [Zum Text]
  4. Gerd Wunder, Die Nürnberger Schweicker. In: Genealogie Jg 17/18, Bd 9 (1968), S. 96ff; hier S. 98. Paul Geißendörfer, Geißendörfer. Ein fränkischer Familienname, Weißenburg i. Bay. 1978, S. 67. Götz Freiherr von Pölnitz, Anton Fugger, Tübingen 1963, Bd II/1, S. 324, 330, 426. [Zum Text]
  5. Vgl. Abbildung im DFA 18, S. 65. [Zum Text]
  6. K.K. Statthalterei-Archiv Innsbruck, Copialbuch: Geschäft von Hof 1680 f. 891. [Zum Text]
  7. Vgl. 2.3.AAA.F Die Familie Gebele. [Zum Text]
  8. M. Schwab, Stammbaum Schwab, Nummer C VIII/C3/bb. Vgl. Clemens Siebler, Constantin Fehrenbach. In: BaB N.F. Bd 3, S. 79-83. Vgl. 5.1.AAA Nachfahrenliste Schwab. [Zum Text]
  9. Herbert Wiedemann, Familie Rosset 300 Jahre in Freiburg. In: Freiburger Almanach 1984, S. 90-94; hier S. 94. [Zum Text]
  10. Friedrich Schaub, Die Matrikel der Universität Freiburg i. Br. von 1656-1806, Bd 1, Freiburg 1955, 1721-22, Nr. 23. Gustav C. Knod, Die alten Matrikeln der Universität Straßburg 1621-1793, Bd 1-3, Straßburg 1897-1902, 1726. [Zum Text]
  11. Karl Rögele, Dr. Valentin von Schwab, f.f. geheimer Rat und Hofkanzler zu Donaueschingen und Landvogt zu Wolfach 1732-1809. In: Ortenau 13 (1926), S. 80-91; hier S. 81. [Zum Text]
  12. Auszüge aus der Geschichte der Stadt Kenzingen, Bühl 1953, S. 78. [Zum Text]
  13. Rögele, Schwab, S. 82. Karl Siegfried Bader, Alexander von Platen, Das große Palatinat des Hauses Fürstenberg, Allensbach 1954, S. 108. Hervé Douxchamps, Rubens et ses Descendants, Bd 1, Bruxelles 1977. [Zum Text]
  14. Zitiert nach M. Schwab, Stammbaum Schwab. [Zum Text]
  15. Schaub, Matrikel Freiburg, 1749/50 Nr. 55. [Zum Text]
  16. Disch, Chronik Wolfach, S. 403. [Zum Text]
  17. Frank Schrader, Georg Anton Bredelin (1752-1814). Ein begabter Dichter und Schulmeister aus Biberach an der Riß. In: Ortenau 73 (1993), S.595-606; hier S. 597. [Zum Text]
  18. Albert Sandfuchs, 400 Jahre altes Wolfacher Amtshaus wurde abgerissen. In: ANK 24 (1973-03-17) Nr. 11, S. 23. [Zum Text]
  19. Über Katharinas Vater siehe Die Familie Strobel. [Zum Text]
  20. Siehe 5.1.AAA Nachfahrenliste Schwab. [Zum Text]
  21. Andreas Hund, Das Gymnasium Donaueschingen 1778-1928, Donaueschingen 1930, S. 203. [Zum Text]
  22. Schaub, Matrikel Freiburg, 1793/94, Nr. 38. [Zum Text]
  23. Philipp Schwab gehörte zu den Subskribenten der Geschichte von Fürstenberg von Ernst Münch. Ernst Münch, Geschichte des Hauses und Landes Fürstenberg, Bd 1, Aachen, Leipzig 1829, S. XXXV. [Zum Text]
  24. Vgl. Die Familie Geßler. [Zum Text]
  25. Jubiläumstage der Herrengartengesellschaft. In: ANK 14 (1963-11-30), Nr. 48. [Zum Text]
  26. Vgl. 2.3.AAA.B Die Familie Würtenberger. [Zum Text]
  27. Zu seinem Schulfreund Jacob Jöhl-Kriech aus St. Gallen s.u. [Zum Text]
  28. Hans-Josef Wollasch, Constantin Noppel. In: BaB N.F. Bd 2, S. 211-213. [Zum Text]
  29. Nach Emilie Henkes geb. Pfister (1907-1993, "Tante Millie"), Karlsruhe. [Zum Text]
  30. Original im FAS. [Zum Text]
  31. Nach Eva Schrader <3>. [Zum Text]

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