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Die Familie Weilbächer <A.C>

Wicker und Weilbach sind zwei Pfarrdörfer im ehemaligen Land Hessen-Nassau, die ursprünglich ein gemeinsames Kirchdorf bildeten. Erzbischof Gerhard von Mainz trennte 1303 die Kapelle zu Weilbach von der Mutterkirche zu Wicker ab und erhob sie zur Pfarrkirche.

In Weilbach lebte im späten Mittelalter ein Geschlecht namens Henrici. Dessen Familienwappen zeigte ein alter Wappenstein, der sich in den 1930-er Jahren an einem Haus in der Saalgasse 30 in Frankfurt a.M. befand. 1563 gab es das Geschlecht in Weilbach noch, denn damals wurde dort der spätere Hofheimer Pfarrer Philipp Henrici geboren. [1] In der Weilbacher Einwohnerliste von 1609 ist nur noch der verheiratete und kinderlose Jakob Henrich (nicht Henrici; vielleicht ein Schreibfehler?) verzeichnet. [2] Das Gut des Geschlechts in Weilbach kam, da keine männlichen Erben mehr vorhanden waren, durch Heirat an einen "Baron Mouffan".

Nach mündlicher Familientradition verzogen Abkömmlinge der Henricis nach Wicker und wurden dort "die Weilbächer" genannt. [3] In der Einwohnerliste von Wicker aus dem Jahr 1609 findet sich ein Paul Weilbächer aus Weilbach, geboren um 1549. [4] Falls die mündliche Überlieferung stimmt, dann könnte Paul das Verbindungsglied zwischen den Familien Henrici und Weilbächer sein. Insgesamt sieben Bewohner von Wicker und Weilbach wurden in den Einwohnerlisten nach ihrem Herkunftsort bezeichnet; die Namen von vier weiteren Bewohnern entstanden vermutlich auf die gleiche Weise. Diese Art der Benennung kam demnach in der Gegend öfters vor, obwohl die Entwicklung der Familiennamen in Deutschland schon im 15. Jahrhundert abgeschlossen war.

Paul Weilbächer war Königsteinischer Notbeder im Kronbergischen Haus zu Munster und verheiratet mit Katharina NN aus Wicker. Er hatte eine verheiratete Tochter Katharina und einen Sohn Johann Weilbächer, der um 1583 geboren wurde und seit ca. 1607 mit Maria NN aus Hochheim verheiratet war; Pauls Enkel Johann kam um 1608 zur Welt. [5] (Die Kirchenbücher beginnen in Weilbach 1624, in Wicker das Taufbuch 1622, die Ehe- und Sterbebücher 1683.) Die Verbindung dieser Weilbächers zur Ahnenreihe <A.C> konnte noch nicht geklärt werden.

Die urkundlich nachweisbare Ahnenreihe beginnt mit dem Bauern Peter Weilbächer <A.C-E> und führt über Philipp und Peter zu Georg Weilbächer (1774-1811). Ein Verwandter Georgs namens Johann Adam war in eine "Merkwürdige Geschichte einer Teufelsbeschwörung in Wicker" beteiligt, die der Pfarrer Johannes Specht im Jahre 1810 beschrieb. [6]

Georgs Frau Katharina überlebte ihn um 36 Jahre. Sie heiratete 1812 Johann Adam Embs, der 90 Jahre alt wurde. Da ihr Sohn Johannes <50> nicht mit dieser Ehe einverstanden war, durfte Embs nicht zu den Hochzeiten von Theresia <50-a> und Margarethe Weilbächer <25> (1845-1935), den Töchtern von Johannes. [7]

Margarethe kam als Schülerin in das Internat im Kloster Nonnenwerth im Rhein. Sie und ihre Schwester Therese <50-a> wurden von älteren Leuten noch in späten Jahren als "Schwanen-Gretchen" bzw. "Schwanen-Thereschen" bezeichnet. Dieser Name geht auf die Besitzung des Grafen Metternich zurück, die zu Anfang des 18. Jahrhunderts zum Gasthof umgewandelt worden war und den Namen "Zum Schwan" erhielt. Zunächst erlangte der Gasthof durch seine Lage an der Landstraße von Frankfurt a.M. nach Mainz eine große Bedeutung, die jedoch durch den Aufstieg der Bahn nachließ; er wurde wieder zu einem Gutshof und kam durch Kauf in die Hände von Johannes Weilbächer <50>. Nach dessen Tod wurde der Schwan an die Familie Allendorf verkauft, die mit den Weilbächers über Johannes' Mutter Katharina Allendorf <A.CB-0> verwandt und eng befreundet war. Beschließerin und Faktotum auf dem Gut war bis zum Verkauf die "Greta". Als Margarethe im Jahre 1870 August Sandfuchs heiratete, zog Greta mit nach Wolfach und half einige Jahre als Stütze der jungen Familie. Sie erkrankte dann und zog wieder zurück nach Wicker.

Margarethe Weilbächer war bis ins hohe Alter rüstig und fuhr noch mit 85 Jahren mit ihrer zwölfjährigen Enkelin Rosel Sandfuchs <12-e> auf dem Wolfacher Steingrün (Kinzigufer bei der evangelischen Kirche) Karussell. Ihr 1933 geborener Urenkel Dieter Buß <12-ca> nannte sie "Ticktack-Oma" (= Ur-Oma). Alljährlich an Silvester, als sich die Familie Sandfuchs zum Teepunsch zusammenfand (das Rezept dazu befindet sich im FAS), sang sie das Liedchen "Saufen ist das Allerbest, juhja, juhja, schon vor tausend Jahr gewest...".

Margarethes Schwester Theresia <50-a> (1838-1913) war mit Carl Kullmann verheiratet und lebte in ihren letzten Jahren mit ihm in Wolfach, wo sie 1912 die goldene Hochzeit feierten. [8] Für deren Kinder und Enkel wurde Wolfach fast zur zweiten Heimat; sie besuchten dort regelmäßig ihre Tante Margarethe. Johanna Kullmann <50-af> arbeitete in Wolfach als Postbeamtin und war für ihre schöne Handschrift stadtbekannt; ihr Bruder August <50-ac> wurde 1931 als erstes Mitglied für 40-jährige Mitgliedschaft im Wolfacher Schwarzwaldverein ausgezeichnet.

Eduard Kullmann <50-ah> wurde bei einem seiner Wolfach-Besuche einmal durch den dortigen "Ortsgewaltigen" in der Nazizeit aufgefordert, Wolfach zu verlassen, denn länger als vierzehn Tage dürfe er hier nicht Urlaub machen. Eduard, der im Hotel "Krone" wohnte, entgegnete ihm, seine Familie gehöre seit etwa 75 Jahren nach Wolfach, also wäre sie länger dort als er und so solle er zuerst verschwinden. Der Kronenwirt meinte anschließend, für diese Bemerkung würde Eduard zumindest verhaftet; doch nichts geschah. [9]

Auch später standen die Kullmanns noch in engem Kontakt zu den Sandfüchsen. So besuchte z.B. Eva Sandfuchs <3> auf ihrer Hochzeitsreise mit ihrem Mann Willy Schrader <2> im Jahre 1960 den Kapellmeister Hans Kullmann <50-aba> in Wiesbaden.

Albert Weilbächer <50-b> (1842-1908), Magarethes Bruder, war Apotheker und Drogist und wanderte 1865 zusammen mit Adolf Kullmann, einem Bruder von Carl Kullmann <50-a1>, nach Amerika aus und ließ sich in New Orleans nieder. Eine Federzeichnung von ihm und seiner Frau ist in einem Zeitungsbericht vom 1. Mai 1894 über ihre Silberhochzeit abgedruckt. [10] Zahlreiche Briefe von ihm an seine Schwester Margarete befinden sich im FSF. Albert starb an den Folgen eines Unfalls, als er auf eine Straßenbahn wartete und im Gedränge umgestoßen wurde. Die Apotheke übernahm seine Tochter Marie <50-be>. Alberts Sohn August <50-bc> wurde im Oktober 1932 zum Vizepräsidenten von Louisinia ernannt.

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Die Familie Bührer <ABA>

Der Stammvater der Ahnenreihe Bührer hieß Thes <ABA-G> und wohnte in Mühlenbach. [11] Sein Sohn Abraham <ABA-F> zog nach Wolfach, wo er 1655 Katharina Aberle <ABAF-0> aus Langenbach heiratete und als Hintersasse in einem Schmiedegeschäft arbeitete. Außerdem brachte er als Kuhhirte die Kühe der Wolfacher Bürger auf dem "Wildfelt" auf den "Waidgang". Fünf Jahre nach seiner Heirat wurde ihm das Bürgerrecht zugesprochen. Ein Ratsprotokoll vom 27. April 1656 berichtet über ihn: [12]

Abrahamb Bürer der Kuhhirt begerth ein Baumb zu Bauholtz vndt ain Stückle Veldt in der [...]gassen, welches jährlich 21 fl. Zinß gibt, sambt ainem Krauthgärtle.

Die Ahnenreihe führt weiter über Christian <ABA-E> und Abraham Bührer <ABA-D> (1684-1728) zu dem Nagelschmied Franz Joseph Bührer <ABA-C> (1711-1770). Bemerkenswert an seiner Eheschließung mit Barbara Sandhaas im Jahre 1730 ist, dass er 19 Jahre und seine Frau erst 15 Jahre alt gewesen sind. Schon seit 1588 war das Heiratsalter für "Mannspersonen" auf 21, für "Weibspersonen" auf 18 festgesetzt; nur wenn "durch zufälliges Glück jemandem eine Heirat anstand, gestattete der Graf auf Ansuchen die eheliche Verbindung auch unter diesen Jahren". [13]

Ein Jahr nach seiner Heirat kam Franz Joseph in berufliche Schwierigkeiten: [14]

Franz Joseph Bührer, Nagelschmidt allhier, hat newlich auf öffentlichem Jahrmarkt zu Schiltach einige 100 Nägel wohlfeiler gegeben, als sonsten bey der Zunft Gebrauch. Weilen nun selbiger von sich besorgender Straf der Zunft an das Amt appelliert, und den Spruch nicht erwarten wollen, als würdt von Amtswegen hiermit zurecht erkannt, daß er, Bührer, unrecht gethan, mithin denen dato anwesenden Meistern 1 Vtl. Wein straf bezahlen und hierdurch von der Beschimpfung, so ihmen Joseph Haaß mit Benennung eines Stimpplers angethan erledigt sein solle.
Weilen bei Untersuchung obiger Streitigkeit sich geäußert, daß bei der Naglerzunft von geraumer Zeit hero eine liederliche Ordnung geführet und Simon Steele zum Zunftmeister, sodann Joseph Haaß zum Laademeister ohne amtl. Vorwüßen und notification erwählet worden, als werden hiermit alle beede von ihrem Ambt entlassen, hingegen nach ingenommenen mehr [an Stimmen] von anwesenden Meistern nachfolgende beede ernennet und confirmiert, benandt: Joseph Haaß als Zunftmeister, Franz Joseph Bührer als Ladenmeister, mit gemessenem Befehl, bessere Ordnung einzuführen, und jedesmal Jahrtag ordentliche Rechnung zu geben, hauptsächlich darin bedacht zu sein, damit auch etwas in die Lad khomme und nicht alles vertrunkhen werde, worüber beede das Handgelibt abgelegt.

Franz Joseph kaufte von Lammwirt Joseph Sandhaas, seinem Schwager, am 8. Januar 1751 ein Ackerfeld "im Herrlespach für und umb" 40 fl. [15] Am 1. April 1754 verkaufte Franz Joseph an Hansjörg Sum, Weber im Langenbach, sein Ackerfeld im Langenbach. [16] Von seiner Schwiegermutter Anna Maria Vollmer <AA.DBA-0> erwarb er am 31. Oktober 1761 ein auf dem "Schmidten Hof gelegenes Stuckh Matt". [17] An den "hiesigen Burger" Joseph Schön verkaufte er am 18. Februar 1767 sein "Matt und Agger Feld auf der hinderen Matten um" 325 fl. [18] Seine Witwe Barbara Sandhaas verkaufte am 29. Dezember 1780 ihrem Sohn Franz Joseph ihr Haus samt Hof in der Vorstadt. [19]

Um das Jahr 1770 hatte sich ein "Frembder von Farro im Wallisenland gebürtiger Eremit Namens Fideli Warronier" [20] unweit der Stadt beim Felsen "jenseits der Wolf an dem sogenannten Herrlespacher Steeg" eine Holzhütte zusammengezimmert und darin untertags gewohnt, nachts jedoch bei Bürgern in deren Häusern geschlafen. Als er 1772 "zu Roth auf dem Termin sein Leben beschlossen", wurde seine zu milden Zwecken vermachte Erbschaft in Höhe von 62 fl 51 kr in Franz Joseph Bührers Haus verwahrt und schließlich "von Stadtratswegen" privat verteilt.

Franz Anton Bührer <ABA-B> (1742-1812) erwarb am 27. September 1774 von dem Nagler Johann Michel Faist einen Garten auf dem "Möhrlins Agger" um 45 fl. [21] Am 17. Oktober 1779 verkaufte ihm der Schiffer Nicolaus Armbruster ein Mattfeld im "Hörlinspach" um 270 fl. [22]

Anton Bührer gehörte im Jahre 1796, als Wolfach während des 1. Koalitionskrieges (1792-1797) "in Gefahr stund, täglich von denen französ. Truppen überfallen zu werden", zu einer vom Stadtrat erwählten Kommission und Deputation, die sich "um die vorkommenden Geschäfte für das Militärwesen" kümmern sollte. [23]

Zwei Wochen vor Antons Tode wurde das "Theilungswesen" über sein hinterlassenes Vermögen am 11. Dezember 1812 mit Einwilligung der Kinder getroffen. [24] Sein Sohn Joseph war vorteilsberechtigt und erhielt das "Wohnhaus Nr. 166" und das Stadtfeld für zusammen 900 fl, musste aber seine Schwester Apollonia Bührer unentgeltlich im Haus behalten und ihr eine fest umschriebene Wohnung zuweisen. Durch das Los erhielt er außerdem noch den Garten vor dem Oberen Tor bei der Stadtbrücke. Alois Bührer, dem Nagler in Haslach, wurde ein Teilstück des Feldes im "Hörnlinspach" zugesprochen. Die ledige Franziska Bührer bekam das hintere Stück des "Hörnlinspacher" Feldes, Salomea Bührer und ihr Ehemann, der Weißgerber Bartolomä Haaß das Schierlefeld.

Bartholomäus Bührer <54> (1793-1846) wurde Akzisor und gehörte am 13. September 1838 zu den Gründungsmitgliedern der Wolfacher Herrengartengesellschaft. [25] Er starb mit 53 Jahren; seine um 17 Jahre jüngere Frau Magdalena Moser überlebte ihn um 54 Jahre und heiratete Lorenz Sandhaas, den sie ebenfalls überlebte. [26]

Karl Bührer <54-b> (1838-1913), [27] genannt der Schnaps-Bührer, kam als Schüler auf die Rentamts- und Bezirkskanzlei, studierte in Offenburg und bei einem "Vetter Johler auf der Baar", erlernte in einer dreijährigen Lehre in Schapbach das Schnapsbrennen, verbrachte seine Gesellenjahre in Rosière und Straßburg und machte sich später in Wolfach selbstständig als Kiefernadeldekokthersteller, Schnapsbrenner und Kaufmann. Seine Kirschwaser- und Fichtennadel-Extrakt-Fabrikation befand sich neben dem Gasthaus "Zum Kranz". Zu seinem 80. Geburtstag am 26. März 1908 ließen seine Neffen und Nichten ein Festgedicht als Druck erscheinen. [28]

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Die Familie Cammerer <AA.B>

Die Familie Cammerer ist ein altes Villinger Bürgergeschlecht, das sich im Laufe der Zeit auch in anderen Orten Badens angesiedelt hat. [29] Die Ahnenreihe führt über Jakob und Martin Cammerer zu Johannes (Hans) Georg Cammerer <AAB-E>, der 1703 von der verschuldeten Familie Kugel das im Jahre 1658 gegründete Gasthaus "Zum Schwert" erwarb, es mit dem Nachbarhaus vereinte und ihm den Namen "Zur Sonne" gab. [30] Das Gasthaus, die heutige Stadtkämmerei, befand sich an "prominenter Stelle" in der Oberen Straße 4 neben dem Kaufhaus. Hans Georgs Frau Anna Barbara Villinger gehört einem alten Geschlechte an, das hauptsächlich im badischen Oberland zu Tiengen, Hüfingen usw. ansässig war. [31]

1738 übernahm Franz-Borgias Cammerer <AAB-D> die "Sonne" und richtete darin ca. 1755 eine Posthalterei ein, die bis 1845 bestand. Sein Enkel Franz Johann Cammerer <AAB-B> hatte mit seiner Frau Valentina Beck 19 Kinder; fünf Jungen und vier Mädchen starben jung, sieben Töchter und drei Söhne heirateten. Von Franz und Valentina Cammerer haben sich zwei Gemälde erhalten, deren Verbleib bislang nicht festgestellt werden konnte. [32] Der letzte Wirt aus der Familie Cammerer der 1883 geschlossenen "Sonne" war Johann Martin (ein Bruder von Wilhelm Cammerer <58>), der 1845 die "Sonne" verkaufte und nach Ampringen zog, wo seine Frau geboren wurde. [33]

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Die Familie Hartmann <AAA.A>

Die Familie Hartmann stammt vermutlich aus Oberlauchringen. Der Kaufmann Johannes Hartmann <62> (1806-1886) wanderte mit seiner Frau Verena Baschnagel <63> nach Mexico aus, wo ihre Kinder geboren wurden. Bertha Hartmann <31> (1855-1922) und ihre Zwillingsschwester Emilie <62-b> lernten Hermann Schwab <30> und Leo Zähringer kennen. Nachdem Bertha und Emilie in der Klosterschule Offenburg Deutsch gelernt hatten und ihre Eltern nach Deutschland zurückgekehrt waren, konnte 1879 geheiratet werden. Die Enkelkinder amüsierten sich sehr, als die Oma Bertha <31> auch noch in ihren späteren Jahren auf Spanisch fluchte. [34] Berthas Bruder Juan Hartmann <62-c> soll in Frankfurt eine reiche Frau mit großen französischen Hüten geheiratet und dort eine Verbandstofffabrik gegründet haben. (Es handelt sich dabei nicht um die bekannte Paul Hartmann AG.) [35]

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Anmerkungen

  1. DFA 107, S. 446 ? [Zum Text]
  2. Lorenz Ernst, Einwohnerlisten aus Weilbach und Wicker 1609. In: Hess. Familienkunde 6 (1962/63), S. 391-398, hier S. 393. Die Listen befinden sich im Hauptstaatsarchiv Wiesbaden. [Zum Text]
  3. Mündl. Überlieferung nach Carl Kullmann <50-a1> durch seine Söhne Eduard und Albert an Albert Sandfuchs <12-a>. [Zum Text]
  4. Ernst, Einwohnerlisten Weilbach und Wicker, S. 397. [Zum Text]
  5. Vgl. Josef H. Biller, Ahnenliste Ruelius (aus Hochheim a.M.). In: Hess. Ahnenlisten 2 (1968-74), Sp. 486. [Zum Text]
  6. Vgl. Die Familie Specht. [Zum Text]
  7. Brief von Eduard Kullmann <50-ah> an Albert Sandfuchs <12-a>, geschrieben im November 1954. FSF. [Zum Text]
  8. Gedrucktes Heft zur goldenen Hochzeit im FSF. [Zum Text]
  9. Brief von Eduard Kullmann an Albert Sandfuchs, November 1954. [Zum Text]
  10. Original im FSF. [Zum Text]
  11. Familiengeschichte nach: Albert Sandfuchs, Woher kommt der Geschlechtsname Bührer? (Ms. im FSF). [Zum Text]
  12. Abschrift im FSF. [Zum Text]
  13. Disch, Chronik Wolfach, S. 351. [Zum Text]
  14. Disch, Chronik Wolfach, S. 82. [Zum Text]
  15. WCP. [Zum Text]
  16. WCP. [Zum Text]
  17. WCP. [Zum Text]
  18. WKTB. [Zum Text]
  19. WKTB. [Zum Text]
  20. Disch, Chronik Wolfach, S. 292. [Zum Text]
  21. WKTB. [Zum Text]
  22. WKTB. [Zum Text]
  23. Disch, Chronik Wolfach, S. 673. [Zum Text]
  24. WKTB. [Zum Text]
  25. Jubiläumstage der Herrengartengesellschaft. In: ANK 14 (1963-11-30), Nr. 48; Disch, Chronik Wolfach, S. 543. [Zum Text]
  26. Vgl. Die Familie Moser und Die Familie Baum. [Zum Text]
  27. Otto Schrempp, Häuser und Menschen. In: Weichenstellung für eine neue Vorstadt, Wolfach 1993, S. 20-25, hier S. 25. [Zum Text]
  28. Dem lieben Onkel Karl Bührer zum 70. Geburtstage am 26. März 1908, Wolfach 1908. [Zum Text]
  29. Louis Kammerer, Die Familien Kammerer in Baden. In: BFK 17 (1974), S. 235f. (Seine Stammtafeln befinden sich als Kopie im GLA Karlsruhe und in den Archives départementales in Straßburg.) Im StA Villingen gibt es im Nachlaß von Gustav Walzer einige Karteikarten mit zahlreichen Hinweisen auf die Familie Kammerer. Briefl. Mitt. StA Villingen v. 11.9.1992. [Zum Text]
  30. Über die Sonne vgl. Bertram Jenisch, Das Wirtshaus zu der Mohrin. Villinger Wirtshäuser des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit im Spiegel von Archäologie, Bauforschung und Schriftquellen. In: Geschichts- und Heimatverein Villingen, Jahresheft 16 (1991/92), S. 14-25, hier S. 22; Bertram Jenisch u. Eugen Bode, Villinger Gasthäuser bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In: Geschichts- und Heimatverein Villingen, Jahresheft 16 (1991/92), S. 25-39, hier S. 28. [Zum Text]
  31. DGB 101 (1938), S. 581-583. [Zum Text]
  32. Abb. in: Siegfried Federle, Das Schwäbisch-Alemannische Geschlecht Federlin-Federle-Feederle 1375-1965, 2. Teil. In: DFA 38 (1969), S. 129-250, hier nach S. 192, Nummer 95 und 96. [Zum Text]
  33. Siegfried Federle, Eine badische Ahnentafel. In: Mein Heimatland 14 (1927), S. 38, 223. [Zum Text]
  34. Nach Emilie Henkes geb. Pfister (1907-1993, "Tante Millie"), Karlsruhe. [Zum Text]
  35. Briefl. Mitt. d. Paul Hartmann AG v. 17.11.1987. [Zum Text]

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