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Die Familiengeschichten der Ahnenliste Schwab

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Die Familie Baschnagel <AAA.AA>

Konrad Baschnagel <A5-A> übernahm am 22. Januar 1824 die Mühle in Oberlauchringen. [1] Er stammte von der Lochmühle Berau an der Mettma, die 1708 durch Heirat in Familienbesitz gekommen und 1630 vom Bulgenbacher Müller erbaut worden war. Sein Sohn Blasius, geboren 1810, wanderte 1850 nach Amerika aus; seine Tochter Verena <63> heiratete Johannes Hartmann <62>.

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Die Familie Würtenberger <AAA.B>

Die Familie Würtenberger stammt aus dem Hochrheingebiet. [2] Uli Würtenberger <AAAB-E> aus Bechtersbohl ist der älteste nachweisbare Ahne der Familie. Ob er ein Nachfahre des 1555 erwähnten Ulimann Würtenberger ist, lässt sich nicht mehr feststellen. Verheiratet war er mit Verena Mathis, der Schwester oder Tochter des dortigen Schultheißen. Ulis Sohn Carl Würtenberger <AAAB-D> (1659-1719) heiratete die Tochter des Vogtes Hans Heinrich Schmidt, die nach der Geburt zweier Töchter 1702 starb. Bei der Hochzeit 1702 mit seiner zweiten Frau Anna Maria Schlichtig <AAABD-0> (1666-1736) aus Tiengen war der Maler Ferdinand Stauder, der den neuen Hochaltar in Oberlauchringen gestaltete, Trauzeuge.

Im Jahre 1684 pachtete Carl in Oberlauchringen die Wirtschaft "Zum Adler", die der Graf Johann Ludwig von Sulz am 23. Dezember 1686 für 2300 fl, davon 400 fl in bar, an ihn verkaufte, denn als herrschaftliches Eigengut warf sie zu wenig Gewinn ab und machte durch ständigen Wechsel der Pächter Probleme. Mit dem Verkauf begann der glanzvollste Zeitabschnitt des traditionsreichen Gasthauses. Der Adler hatte nicht nur als Gasthaus und Tagungsstätte des Landgerichts, sondern seit dem 17. Jahrhundert auch als Posthaus am Weg der vorderösterreichischen Reichspost von Innsbruck zu den Waldstädten eine besondere Bedeutung. Nach der Übernahme durch die Thurn und Taxische Postverwaltung 1777 war Oberlauchringen Schnittpunkt mehrerer Postlinien nach Basel-Freiburg, Brugg und Schaffhausen-Donaueschingen. Seit 1752 bestand eine Posthalterei; erster namentlich bekannter Posthalter (also ein vertraglich verpflichteter Unternehmer, der Pferde und Postillione stellte) war seit 1778 Johann Baptist Würtenberger <AAAB-B> (s.u.).

Carl Würtenberger kaufte im Jahre 1712 die Lauffenmühle in Oberlauchringen für 5000 fl und 10 Louisdor. Die Mühle war von ihrem Besitzer, dem Kloster Wettingen, zunächst dem Fürsten Adam Franz von Schwarzenberg angeboten worden, der das Vorkaufsrecht hatte, aber sich nicht zum Kauf entschließen konnte. Durch seinen Schwiegersohn war Carl in der Lage, 1400 fl in bar zu bezahlen. Die Mühle übernahm nach Carls Tod sein Sohn Franz Karl <AAABD-b> (1708-1775), während Johann Baptist Würtenberger <AAAB-C> (1704-1765) den Adler und die Post weiterführte. Die beiden kauften 1737 gemeinsam für 700 fl die Berlingerschen Güter mit 7 Juchert Ackerfeld, Wiesen und Reben.

Johann Baptist erwarb sich als umsichtiger, unternehmensfreudiger Mann Ansehen und Einfluss nicht nur im politischen und wirtschaftlichen Leben der Gemeinde, sondern auch bei der Regierung in Tiengen, von welcher er später wie sein Sohn in amtlichen Schreiben mit 'Lieber Vogt!' angeredet wurde. [3] Auch als Landrichter und später am Schwarzenbergischen und kaiserlichen Hof war er eine geachtete Persönlichkeit. Verheiratet war er mit Maria Anna Roder (1712-1784) aus Dangstetten. Der barocke Grabstein der beiden befindet sich an der alten Friedhofsmauer in Oberlauchringen. [4]

Das aus dem 16. Jahrhundert stammende und heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Adlers mit seiner gotischen Fensterfront und den aufragenden Treppengiebeln wurde durch Johann Baptist renoviert; über dem Eingang zum Gewölbekeller sind seine Initialen und die Jahreszahl 1742 eingemeißelt. Als letztes seiner zehn Kinder wurde Johann Baptist Würtenberger <AAAB-B> (1746-1805) geboren, der als Wirt, Posthalter, Vogt und Landrichter sein Nachfolger wurde. Er heiratete 1769 Maria Katharina Waldmayer, getraut durch ihren Bruder Franz Anton Waldmayer, Pfarrer in Kirchhofen. Neben seinen Ämtern war Johann Baptist mit dem Einzug des Zolls, des Umgeldes (Umsatzsteuer für Weinausschank) und seit der Errichtung der Wutachbrücke 1770 auch des Brückengeldes beauftragt und widmete sich dem Kornhandel. Kaiser Joseph II (1765-90) von Österreich übernachtete am 9. August 1781 auf seiner Reise von Paris nach Wien im Posthaus Adler. Des Kaisers Bildnis in den Wirtsräumen erinnert noch heute daran.

Johann Baptists Nachfolger wurde sein Sohn Jakob Würtenberger <AAAB-A> (1777-1854), der sich 1804 in der Kapuzinerkirche in Oberlauchringen mit Katharina Bölle (1785-1863) aus Waldshut verheiratete. Ihr Schwager Pfarrer Benedikt Imhof traute die beiden. Jakobs Tochter Maria Theresia Würtenberger <61> heiratete 1843 Hermann Alexander Schwab <60> aus Bachzimmern.

Jakobs Bruder Franz <AAABD-aja>, der später für mundtot erklärt wurde, meinte 1833, er wolle eine "Bauernwirtschaft" mit Ausschank eigenen Weines aufmachen, weil der Adler "nur für Herrschaften da sei". Komme ein Bauer in die Wirtsstube, gehe die Frau Posthalter wieder in die Kammer, anstatt die Gäste zu unterhalten, worüber diese sich schon öfters bei ihm beklagt hätten. Auch die Qualität des Essens und Weines wurde bemängelt. Jakob habe, als eine andere Schenke aufgemacht hatte, den Ortsbürgern im "Adler" das Maß Wein 4 Kreuzer billiger angeboten als den Fremden.

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Die Familie Strobel <AAA.D>

Philipp Joseph Strobel <AAA.D-A> [5] stammte aus Hechingen und studierte ab 1725 Medizin an der Universität Freiburg. Am 4. Mai 1735 trat er als Professor der Institutionen in seine Fakultät ein und bekleidete im Laufe der Zeit alle Stellen derselben. Er war Freiburger Stadtphysikus, dreizehnmal Rektor der Hochschule und ab 1736 Quaternarius. Nach Neugestaltung der Universität wurde er zum ersten Direktor der medizinischen Fakultät ernannt und trug den Titel "Kaiserlicher Rat". Schriften: de rhachtitide (1752), de nephritide (1756). In erster Ehe war Strobel verheiratet mit Maria Elisabeth Gertrud Litschgin <AAADA:1>, in zweiter mit Maria Anna Dürckh <AAADA-2>. Sein Sohn Ignaz wurde Oberleutnant im k.k. Migazzischen Regiment, fünf seiner Töchter heirateten: [6] Maria Katharina den Landvogt Valentin von Schwab <AAA-D>, Maria Elisabeth Herrn von Luth aus Innsbruck, Maria Anna den Syndicus Karg, Maria Clara im Jahre 1775 Herrn von Stebele sowie Maria Franziska (* 27.02.1752 Freiburg, + 29.01.1803 Wien) am 21. Juli 1774 Matthäus (Matthias) Johann Jakob Mederer von Wuthwehr (1739-1805), [7] Doktor der Chirurgie und ordentlicher Professor an der Universität Freiburg i.Br.

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Die Familie Gebele <AAA.F>

Die Familie Gebele ist ein Kinzigtäler Bauerngeschlecht, das seit Beginn des 16. Jahrhunderts in Wolfach ansässig ist. [8] Der Wolfacher Steuerrodel von 1517 nennt drei "Gäbelin", die Höfe besitzen. [9] In einer Urkunde vom 8. August 1564 wird der Sailer Jerg Göbelin erwähnt. [10]

Blasius Gebele <A3F-B>, gestorben 1637, war Rats- und Schiffsherr. Seine Floße waren vermutlich an der Rheinschifffahrt beteiligt. In erster Ehe vermählte er sich mit Agathe Krausbeck, in zweiter am 16. Mai 1623 mit Elsa (Elsbeth) Finckh, der Tochter des Witticher Landschaffners Johann Jakob Finckh. [11] Blasius' Sohn Jakob Gebele <A3F-A> (1601-1675) [12] heiratete um 1628 in Haslach Anna Magdalena Finckh (1608-1638, aus Wittichen). Jakobs zweite Frau Lucie Hamlele stammte aus Haslach; deren Urgroßmutter Anna Dold <A3FA-C> wurde am 27. April 1615 in Haslach als Hexe verbrannt. [13]

1633 wurde Jakob Gebele zum f.f. Landschaffner in Haslach bestellt und am 1. Juli 1649 zum Oberamtmann. [14] Zu seinen Aufgaben zählte die wirtschaftliche Verwaltung des Oberamtes Haslach und damit u.a. auch die Eintreibung der vielen Kriegsabgaben. Während des 30-jährigen Krieges musste er mehrfach mit seiner Familie und den anderen Einwohnern aus Haslach fliehen, da von 1632 bis 1647 die Stadt fünfzehnmal von schwedischen und kaiserlichen Truppen besetzt wurde. Am 26. Februar 1643 kamen die unter Befehl des französischen Generals Guébriant stehenden Truppen des Herzog Bernhard von Weimar plündernd nach Haslach. [15] Kurze Zeit später, am 6. und 7. März, schrieb Gebele zwei Briefe an den Obervogt Christian Sandhaas in Neustadt, der mit einer Schwester von Gebeles erster Frau verheiratet war. Jakob berichtet darin: [16] Die Soldaten hatten ihn "gleich wie die Wüteriche genommen, ins Haus geführt, alles unter und über sich geworfen" und sein Geld genommen. Sie "traktierten" ihn, bis er 100 Taler für sein Leben versprach. Da er nicht genügend Geld in Haslach hatte, banden sie ihn an ein Pferd und schleppten ihn nach Hausach, wo sie seine "Hände auf den Rücken hart und sehr schmerzhaft" fesselten und an einem Seil über den Kopf zogen, "welches 7 in 8 Stunden gewährt, unterdessen mit Degen also geschlagen, daß mein Kopf [ganz] erschupft und der Rücken ganz blo worden". Da ihm in Hausach niemand helfen konnte, denn die Bewohner waren entweder geflohen oder selbst "barbarisch traktiert" worden, sah er "in solcher Not kein ander Mittel als den Tod". Doch schickte "unser Herrgott fünf Canoftzkische Reiter" (Kanoffsky war Kommandant von Freiburg), die ihm halfen und Geld liehen.

Gegen Mitternacht kehrte er nach Haslach zurück und um halb zwei Uhr zogen die noch verbliebenen Bewohner aus der Stadt. Er ging mit seinen Kindern nach Elzach und in der folgenden Nacht mit den dortigen Bürgern weiter nach Schonach (damals Schonau genannt): "Was für ein armseliger und elender Zug, zu Mitternacht in finsteren Wäldern und großer Kälte" schreibt Gebele. "Alles der gnädigen Herrschaft und Bürger Vieh, Wein und Frucht ist hin." Erst nach 14 Wochen, am 3. Juni 1643, zogen die feindlichen Truppen ab und konnten die Haslacher Bürger wieder in ihre Stadt zurückkehren. Im August kamen die Schweden für drei Wochen ins Tal, sodass die Haslacher nach Offenburg flüchten mussten, wo Hans Reinhard von Schauenburg kaiserlicher Kommandant war. Im Oktober kehrten die Truppen des Marschalls Guébriant zurück ins Kinzigtal und die Bürger flohen nach Hornberg. (Jakobs Briefe befinden sich im f.f. Archiv Donaueschingen.)

Im Jahre 1622 erbaute Simon Finckh von Waldstein (1581-1648) die am östlichen Ortseingang von Haslach gelegene Au- bzw. Mühlenkapelle. Finckh war der Vater von Jakobs erster Frau; das Epitaph seiner Familie befindet sich eingemauert an der Südwand der Haslacher Friedhofkapelle. [17] 1652 löste Jakob Gebele das nach dem Ausbruch der Pest im Jahre 1635 gemeinsam mit seiner Schwester Margarethe Dorothea Gebele, Simon Finckh von Waldsteins zweiter Frau, abgelegte Gelöbnis ein, die Mühlenkapelle zu erweitern. [18] Die Glocke der Kapelle trägt die Aufschrift: "Melchior Edel in Strassburg goss mich Heilige Maria bid Gott für uns Jakob Gebel 1652". Erst 1661 wurde die Kapelle durch den Weihbischof Gabriel Haug aus Straßburg auf den Titel der "Unbefleckten Empfängnis Mariens" und zu Ehren des Brunnenheiligen Johannes Nepomuk geweiht. Früher befanden sich drei Altäre in der Kapelle; die beiden Seitenaltäre verschwanden bei einer Renovation im 19. Jahrhundert. Der Hauptaltar stammt vermutlich aus der bekannten Werkstätte Schupp in Villingen. Das nicht erhaltene Nepomukbildnis über dem Eingang der Kapelle war von Johann Georg Hildtbrandt aus Wolfach gemalt worden. [19]

Im Jahre 1973 musste die Mühlenkapelle einer geplanten Straße weichen. Das Denkmalamt sicherte die wichtigsten Bauteile für einen eventuellen Wiederaufbau, der aber aus finanziellen Gründen auf absehbare Zeit hinaus nicht realisierbar erschien. Erst 1987 wurde die Wiederherstellung der Kapelle in Angriff genommen und durch den Erlös der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag Heinrich Hansjakobs finanziell unterstützt. Im September 1990 konnte der Freiburger Domkapitular Dr. Sauer die neue Kapelle einweihen. Die Einnahmen des Einweihungsfestes flossen ebenfalls in die Erneuerung. (Die Mühlenkapelle ist heute wieder Ausgangspunkt des 1643 erstmals erwähnten Storchentages am 22. Februar, bei dem unter Leitung des "Storchenvaters" die Haslacher Jugend durch die Stadt zieht und vor den Häusern von den Bewohnern Essbares heischt.) [20]

Jakob Gebele und seine zweite Frau Lucia Hamlele erwarben am 18. Juli 1655 für sich und ihre Erben von Gabriel Laba aus Villingen und dessen Frau Anna Maria Engesserin

[...] eine Hofstatt, gelegen auf dem Markt, einerseits Ludwig Cammerers sel. neu erbaute Behausung, anderseits und vorne auf die Marktgasse, hinten an Galle Hamlele <A3FA-A> stoßend, die dazu gehörige s.v. [mit Verlaub zu sagen] Mistlege, so von altem her hat zu dieser Hofstatt gehört, ist vor 6 Jahren halbiert worden, der hintere Teil bleibt bei der Hofstatt, der vordere Teil aber bei des Ludwig Cammerers Behausung. [21]

Bei dem Haus, das Jakobs Sohn aus erster Ehe, Simon Gebele von Waldstein (s.u.), erbte und das 1704 beim großen Stadtbrand vernichtet wurde, handelt es sich um das später sogenannte "Hohe Haus" (heute Gasthaus "Zur Ratsstube"). In den Kauf eingeschlossen waren auch die Allmendgärten außerhalb der Stadt zwischen dem Stadtgraben und dem Mühlenbacher Gässlein. Jakob brachte vermutlich an diesem Haus das in Stein gehauene Allianzwappen von ihm und seiner Frau Lucie Hamlele aus dem Jahre 1667 an, das sich jetzt an einem Wirtschaftsgebäude des früheren Wirtshauses "Kreuz" hinter der Stadtkirche in der Straße "Innerer Graben" befindet. [22] Darüberhinaus erwarb Jakob Gebele mehrere Häuser und Höfe in und um Haslach, u.a. den Gebelschen Hof im Erzbach (Zell a.H.). [23]

Gebele erhielt am 27. Juli 1642 einen in Straßburg vom Kaiserlichen Hofpfalzgrafen Melchior Sebitzius (Dr. med. und Stadtphysicus sowie Professor und Rektor der Straßburger Universität) ausgestellten Wappenbrief (Original im Besitz der Familie Gebele von Waldstein in Mannheim). Das Wappen zeigt in blau auf grünem Dreiberg einen gegabelten Ast, auf dem ein Fink sitzt - eine Verbindung des vielleicht schon früher geführten Wappens mit dem seiner ersten Frau. 1927 wurde im Stadtteil Eichenbach eine Straße nach Jakob Gebele benannt. In Haslach gab es früher einen Gebelesbrunnen. [24] Ein Portrait von Jakob befindet sich heute im Vorraum des Kur- und Verkehrsamtes im ehemaligen Haslacher Kloster. [25]

Gebeles Tochter Maria Agnes heiratete 1690 Adam Johann Schwab <A3-F> (siehe Familiengeschichte Schwab). Ihr Stiefbruder Simon Gebele (1633-1709) aus Jakobs erster Ehe wurde durch das Testament seines Großvaters Simon Finckh von Waldstein vom 18. Februar 1647 zum Erben des Lehens Waldstein bestimmt. Der Lehensherr Graf Friedrich Rudolf von Fürstenberg verlieh Simon Gebele am 25. Juli 1649 den erblichen Adelstitel "von Waldstein". Simon war von 1685 bis 1709 Oberamtmann in Wolfach, scheint sich aber, zumindest nach Meinung von Philipp Moser <ABA.A-D>, nicht immer genug für die Stadt eingesetzt zu haben. [26] (Das Geschlecht Gebele von Waldstein existiert noch heute.)

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Anmerkungen

  1. Brigitte Matt-Willmatt u. Karl Friedrich Hoggenmüller, Lauchringen. Chronik einer Gemeinde, Waldshut, Lauchringen 1986, S. 205, 521ff. [Zum Text]
  2. Familiengeschichte nach: Matt-Willmatt u. Hoggenmüller, Lauchringen. [Zum Text]
  3. Matt-Willmatt, Lauchringen, S. 330. [Zum Text]
  4. Ebd. S. 332 abgebildet. [Zum Text]
  5. Friedrich Schaub, Die Matrikel der Universität Freiburg i.Br. von 1656-1806, Bd. 1, Freiburg i.Br. 1955, 1725/26, Nr. 81. Heinrich Schreiber, Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg im Breisgau, 2. Teil, Freiburg i.Br. 1859, S. 490. [Zum Text]
  6. Schaub, Matrikel Freiburg, Bd. 1, 1725/26, Nr. 81, Anmerkung. [Zum Text]
  7. Karl Siegfried Bader u. Alexander von Platen, Das große Palatinat des Hauses Fürstenberg, Allensbach 1954, S. 148-151. Hofpfalzgrafen-Register, hrsg. v. Herold, Verein f. Heraldik, Genealogie u. verwandte Wissenschaften Berlin, bearb. v. Jürgen Arndt, Bd. 3, Neustadt a.d. Aisch 1974-1988, S. 211f, Anmerkung 177. Manfred Skopec, Mederer Edler von Wuthwehr, Matthäus. In: NDB Bd. 16, Berlin 1990, S. 597f. [Zum Text]
  8. Familiengeschichte nach: Karl Siegfried Bader u. Alexander von Platen, Das große Palatinat des Hauses Fürstenberg, Allensbach 1954, S. 102-108; Werner Bürck, Bürck, Birk, ursprünglich Bürckh, vom Farn bei Oppenau im badischen Schwarzwald. In: DGB 120 (1955), S. 89-128. [Zum Text]
  9. Disch, Chronik Wolfach, S. 477. [Zum Text]
  10. Mitteilungen aus dem f.f. Archiv. [Zum Text]
  11. Über die Finckhs: Bader u. von Platen, Das große Palatinat, S. 103-106. [Zum Text]
  12. Über ihn vgl. Manfred Hildenbrand, Der Landschaffner hatte ein gutes Herz. In: SZ v. 27.4.2001. [Zum Text]
  13. Otto Göller, Hexen in Haslach und Umgebung. In: Ortenau 27 (1940), S. 79-85; hier S. 79. [Zum Text]
  14. Hildenbrand, Der Landschaffner hatte ein gutes Herz. [Zum Text]
  15. Haslach im Kinzigtal. Aus Geschichte und Brauchtum, hrsg. v. Manfred Hildenbrand, Haslach 1978, S. 76. [Zum Text]
  16. Briefe abgedruckt und kommentiert in: Otto Göller, Ein Jahr der Not. In: Ortenau 27 (1940), S. 49-57. [Zum Text]
  17. Haslach im Kinzigtal, S. 56; Bader u. von Platen, Das große Palatinat, S. 105. [Zum Text]
  18. Haslach im Kinzigtal, S. 166; Alois Krafczyk, Die Mühlenkapelle - ein wiedererstandenes Stück "Alt-Haslach". In: Badische Heimat 71 (1991), S. 533-536. [Zum Text]
  19. Altar und Gemälde (Fotographie um 1900) sind abgebildet in: Heinrich Hansjakob (1837-1916). Festschrift zum 150. Geburtstag, hrsg. v. Manfred Hildenbrand u. Werner Scheurer, Haslach 1987, S. 24f. [Zum Text]
  20. Alois Krafczyk, Der "Storchentag" - ein Fest des nahenden Frühlings. In: Badische Heimat 70 (1990), S.131-133. [Zum Text]
  21. Zitiert n. Franz Schmider, Entstehung und bauliche Entwicklung der Stadt Haslach im Kinzigtal. Versuch einer Rekonstruktion. In: Ortenau 51 (1971), S.143-207; hier S. 193f. Der darin erwähnte Zeitungsartikel (Franz Schmider, Einst war die Ratsstube das Hohe Haus. In: OT vom 11.12.1965.) ist mir im Moment nicht zugänglich. [Zum Text]
  22. Otto Göller, Wandernde Wappensteine. In: OT vom 4.11.1938 mit Fortsetzungen, (Quelle im Moment nicht zugänglich); Manfred Hildenbrand, Alte Wappen: Zeugen von den Erbauern der Häuser. Vom Wappen zur Hausnumerierung. In: SZ v. 8.9.1995. [Zum Text]
  23. Disch, Chronik Zell, S. 317. [Zum Text]
  24. Heinrich Hansjakob, Schneeballen. [Zum Text]
  25. Abgebildet in: Haslach im Kinzigtal, S. 72; Maria Schaettgen, Das Haslacher Hansjakob- und Heimatmuseum. In: Ortenau 50 (1970), S.134-147; hier S. 140; Hildenbrand, Der Landschaffner hatte ein gutes Herz [Zum Text]
  26. Vgl. 2.3.ABA.A Die Familie Moser. [Zum Text]

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