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Die Familiengeschichten der Ahnenliste Schnetzer

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Die Familie Schnetzer <AAC>


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Die Ursprünge der Familie Schnetzer

Die Ahnenreihe der Familie Schnetzer beginnt mit Georg Schnetzer <AAC-H>, der 1608 starb. Sein Sohn Andreas <AAC-G> war von 1615 bis 1630 Stadtschreiber in Wolfach und seit 1631 landgräflich-fürstenbergischer Schaffner des Wolfacher Oberamtes. [1] Er heiratete 1612 Ottilie Mayer, eine Tochter des in Freiburg wohnenden Jakob Mayer. Bereits zwei Jahre zuvor wird Andreas gemeinsam mit Johann Hüettich sowie Barbara und Margarete Meyer (vermutlich Verwandte seiner Frau) als Besitzer des Hauses "Zum Baldrecht" in der Herrenstraße in Freiburg genannt. 1628 besaß Andreas zusammen mit Marx Stamm, Jakob Merckhle und Melchior Gsößer das danebenliegende Haus "Zur schwarzen Scher". [2] Hans Jakob Schnetzer (ein "Schweger" von Andreas), der als Wundarzt und im Freiburger Gericht tätig war, übernahm als Besitzer das erste Haus 1652 und gemeinsam mit Ignaz Kupfferschmiedt das zweite 1661. [3]

Die ältesten religiösen Vereinigungen Wolfachs sind die sog. Bruderschaften. Am 17. Juni 1646 wurde durch "Patrem Jacobum Schlitzwekh" die "Ertz-Bruderschaft des hailigsten Rosenkrantz oder Psaltery der Glohrwürdigsten Himmel-Königin und Muter Gottes Mariae allhie zue Wolfach eingeführt, aufgericht und confirmirt". [4] Im "Cathalogus oder Begriff der Personen, welche sich der Ertzbruderschaft einverleiben" ließen, wird an vierter Stelle Andreas Schnetzer genannt. Die Bruderschaft zählte viele Mitglieder in der ganzen Gegend, auch im Elsass, in der Schweiz usw. Ihr Zweck bestand vornehmlich in der Verehrung der hl. Mutter Gottes, Anschaffung von Kirchenparamenten, teilweisen Bestreitung von Beerdigungskosten verstorbener Brüder und Schwestern und im Gebet für dieselben durch Abhaltung von Jahrtagen usw. Ein Enkel von Andreas, Johann Georg Schnetzer <AAC-D>, stiftete 1730 "als ein sonderbarer Gutthäter" der Rosenkranz-Bruderschaft in Wolfach 50 fl für einen Jahrtag, ein sog. Legat. [5]

Andreas' Sohn Hans Erhard Schnetzer <AAC-F> (1616-1669) war zunächst in Engen Fürstenbergischer Kastenvogt. [6] Am 21. April 1649 erhielt er in Stühlingen durch den Landgrafen Friedrich Rudolf von Fürstenberg ein Notariatsdiplom. Er hatte sich nach vorausgegangenem Examen zum Notariat qualifiziert befunden und dem Hause Fürstenberg seit etlichen Jahren gute Dienste geleistet, "die er ferner in treuen zu kontinuieren erpietig ist"; deshalb wurde er mit "gehörigen Sollennitäten" als "Kaiserlicher Notarius publicus conferiert" und als solcher insigniert, ferner angehalten, sich in allen Notariatsgeschäften willig gebrauchen zu lassen. [7] Knapp drei Monate nach der Verleihung des Diplomes heiratete Hans Erhard Schnetzer in Griesbach [8] die in Wolfach geborene Margaretha Lempp (1624-1679) (ihr Vater Jakob <AACF-A> war nach seiner zweiten Heirat im Jahr 1647 zu seiner Frau Katharina Spinner nach Griesbach gezogen). [9] Hans Erhardt wurde schließlich in Wolfach von 1657 bis 1668 Stadtschreiber [10] und ab 1665 Sonnenwirt (s.u.).

Die Schnetzers waren eine wohlhabende Familie: 1679 besaß "Frau Anna Margretha Lempp, des ehrenvösten, wohlgelehrten Herrn Johann Erhard Schnetzer, gewester Stadtschreiber, nachgelassene Wittib [...]: 1 silbernen Gürtel 15 Loth, 1 silbernes Paternoster, so übergült, 6 Loth, 1 silbernen Gürtel 9 1/2 Loth, 1 bluethsteines Nüster mit silbernen Bollen, 1 Berlinsmutter Nüster mit silbernen Bollen, 1 silberne Capsel, auch unterschiedlich Ring, 1 silbernen Bächer in- und auswendig vergült, 3 silberne Bächerlin, 6 silberne Löffel, Messer, Gabeln, Zün-, küpfernes und mößinen Geschirr". [11]

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Die Schnetzers und das Gasthaus "Zur Sonne"

Das Gasthaus "Zur Sonne" in Wolfach (heute Hauptstraße 24) ist der Überlieferung nach das älteste Gasthaus in Wolfach und entstand vermutlich bereits zu Zeiten der Herren von Wolva. [12] Die Besitzer der privilegierten "Sonne" waren im Gegensatz zu den anderen Wolfacher Gastwirten frei von der Verpflichtung, alljährlich um das "Wirten anzuhalten". Durch entsprechende Edikte wurde dafür gesorgt, dass jedes Fuhrwerk, das die Herrschaftsgrenzen passierte, nur in der "Sonne" auf- und abladen und Reparaturen durchführen durfte; die Fuhrleute mussten dort auch einkehren und übernachten. Die Herberge wurde dadurch zum Mittelpunkt des damaligen Verkehrs. Erst 1766 wurde das Privileg eingeschränkt: Fürst Josef Wenzel von Fürstenberg bestimmte durch ein Dekret, dass Fuhrleute, die in Wolfach Wein verkaufen wollen, weiterhin nur in der "Sonne" ihre Geschäfte abwickeln und einkehren sollten, den anderen Fuhrleuten aber die Wahl des Wirtshauses nicht mehr vorgeschrieben werde.

1407 verkaufte Graf Conrad von Fürstenberg die "Sonne" an den Wolfacher Schultheißen Hans Häg. Die Stallungen der "Sonne" erstreckten sich hinter dem Gasthaus bis zur Schloss- und Kirchstraße. Ab etwa 1540 bis 1557 gehörte die "Sonne" dem Wolfacher Bürger Lorenz Beck <AACFA-C>. Sein Sohn Hans <AACFA-B> wirtete auf der "Sonne" von 1558 bis 1586 und sein Enkel Lorenz <AACFA-A> von 1587 bis 1610.

Nächster Sonnenwirt war von 1610 bis 1612 und 1615 bis 1635 Hans Beck <AADAD-A>, vermutlich ein Sohn von Lorenz Beck. In der Zeit von 1613 bis 1614 wirtete Schultheiß Johann Roos. In den Jahren 1622/23 herrschte eine große Teuerung in Wolfach, weshalb viele Preise offiziell festgelegt wurden. So durfte z.B. Hans Beck, der Sonnenwirt, "für ein Hochzeitsmahl geben: Voressen, Suppen und Fleisch, Ruben oder Kraut und uf der Weiber Tisch ein Zugemüß und letztlich ein Gebratenes zu 40 kr". [13]

Nach dem Tode von Hans Beck 1635 - er starb an der Pest, die in diesem Jahr besonders viele Opfer forderte - übernehm die Wirtschaft dessen Sohn Lorenz Beck, [14] der sie schon im Jahr darauf "schnell und unformblich ... auf und abkündete". Ihm wurde aber von Amts- und Ratswegen, "weylen wie bekannt diese Herberg ein offen Wirtshaus sein mueß und sowohl aus der Landesordnung als auch der Stadt Wolfach ihrem Statut clarlich zu verstehen" ist, dass derjenige, der "sich des Wirtens oder Weinschenkens ein Mahl unterfangen, solches wenigst 1 Jahr lang continuiren soll", der Bescheid erteilt, dass er "der Wirtschaft noch länger und bis das Jahr seiner Antrettung verflossen, vorstehen, [und] unter dessen, [wenn] er will, sich umb einen Mann, welcher gn. Herrschaft, einem E[hrsamen] Rat und Burgerschaft annehmblich, umbsehen solle, der an seiner statt angeregte Wirtschaft beziehen tue". [15]

1638 übernahm der Bäcker und Engelwirt Johann Armbruster, genannt Hämmerle, bis 1642 das Gasthaus, das am 27. Juli 1638 nebst 25 weiteren Gebäuden nach einem Blitzschlag in eine Scheune abgebrannt war. [16] Lorenz Beck widmete sich nun seinem Teil des Straßburger-Hof-Gutes, den er geerbt hatte. 1665 verkaufte er dieses Gut an die Fürsten von Fürstenberg. [17] Über den 1656 gestorbenen Balthasar Beck, ein Bruder von Lorenz, und dessen Witwe Anna Maria Sonner kam die "Sonne" schließlich von 1657 bis 1664 wieder in die Hände von Lorenz Beck.

Die Schwestern Katharina und Margaretha Lempp kauften 1665 das Gasthaus "Zur Sonne". Katharina, die Witwe des Villinger Stadtsyndicusses Dr. Franz Lipp, übergab ein Jahr später ihren Anteil an ihre Schwester Margaretha, der Frau von Hans Erhard Schnetzer <AAC-F>. Nun begann die Ära Schnetzer in der Geschichte der "Sonne". Nachdem sich im Dezember 1677 während des französischen Raubkrieges gegen Holland der Obrist de Chevaliers in der "Sonne" einquartiert hatte, erhielt der Sonnenwirt von der Stadt für "erlittenen Schaaden im Hew" 4 fl. [18]

Wilhelm Schnetzer, ein Sohn von Hans Erhard, kaufte 1679 die "Sonne" von seiner Mutter "um 2500 fl mit Krautgarten, einem großen Stück Mattfeld in Oberwolfach, Wagen, Wagengeschirr etc.". [19] Da Wilhelm nach seiner Metzgerlehre in die Fremde ging, wirtete sein Bruder Franz Schnetzer <AAC-E> (1658-1689) von 1680 bis zu seinem Tode. Seine Witwe übernahm das Gasthaus, das im Jahre 1695 erneut abbrannte. [20] Nach ihr wirtete ihr Sohn Johann Georg (Hans Jörg) Schnetzer <AAC-D> (1683-1730) von 1706 bis zu seinem Tode. Aus dem Jahre 1725 findet sich im Wolfacher Stadtarchiv eine Zinsverschreibung über 15 fl Zins, Hauptgut 300 fl, welche die Stadt Wolfach an den "ehrsamen Hanß Georg Schnetzer, Wirt zur Sonnenherberg", schuldet. [21]

Franz Joseph Schnetzer <AAC-C> (1712-1791) erwarb die "Sonne" 1739 von Johann Müller. [22] Er verkaufte am 12. Januar 1764 an den Hufschmied Friedrich Lorenz <ABA.B-A> sein "Agger- und Mattfeldt auf der Züne". [23]

Von den Söhnen Franz Josephs erbte Alois Schnetzer 1783 die "Sonne"; er war der letzte Sonnenwirt aus seinem Geschlecht, denn er verkaufte die "Sonne" 1797 an den Schiffer Roman Armbruster. 1889 wurde die Wirtschaft schließlich geschlossen. Alois' Bruder Benjamin <AAC-B> (1751-1829) erwarb das Gasthaus "Zum Hirsch" (Vorstadtstraße 48), das im Jahre 1615 erstmals erwähnt wird und bis 1862 das größte Zunfthaus der Stadt war, in dem 14 Zünfte ihre Zunftlade und -tafel aufgestellt hatten. [24] Benjamins Sohn Jakob <AAC-A> (1786-1843) übernahm von ihm den "Hirsch". (1919 wurde der "Hirsch" als Gasthaus und Sommerfremdenherberge aufgegeben und im Zuge der Vorstadtsanierung 1988 abgerissen.)

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Die Familie Dinkel <AAC.BA>

Johann Michael Dinkel <AAC.BA-B> war Bärenwirt in Zell a.H. Die Familie Dinkel ist zwischen 1600 und 1650 nach Zell gekommen, nach 1750 aber nicht mehr vertreten. [25] Die "Sonne" und der "Adler" waren in Zell die einzigen Wirtschaften, bis 1602 der Metzger Martin Braig aus Haslach in seinem von Schultheiß Melchior Johner gekauften Haus den "Schwarzen Behren" eröffnete. 1760 war eine Feier im "Bären" Ausgangspunkt eines Bürger- und Bauernaufstandes. [26]

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Die Familie Mast <AAC.BB>

Christian Mast <AAC.BB-A> übernahm von seinem Schwiegervater Georg Leonhard Glück <AAC.BBA-A> das Gasthaus "Zum Salmen". Am 30. August 1694 wurde "bei der leidig entstandenen Brunst [Rathausbrand] den Untertanen der untern Herrschaft bei Salmenwirt Christian Mast ein Trunkh bezahlt 6 fl 36 kr". [27]

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Die Familie Heim <AAC.BC>

Die St. Jakobs-Kapelle bei Wolfach ist ein sehr alter Wallfahrtsort, der möglicherweise schon im 11. Jahrhundert existierte. Das nach 1680 entstandene St. Jakobs-Bruderschaftsbuch berichtet ausführlich über die Entstehung und Geschichte der Kapelle. [28] Der evangelische Graf Wilhelm von Fürstenberg, der von 1540 bis 1547 regierte, ließ die erste St. Jakobs-Kapelle zerstören. Über 100 Jahre lang geriet St. Jakob nun in Vergessenheit. 1655 gingen "über die österliche Zeit underschidliche Knaben [...] auß inerlichem antrib heimlicher weiß proceßionaliter zu St. Jacob" hinauf, "allwo noch ein stuckh mauren (ohngefähr 18 schuoch lang und 9 oder 10 schuoch hoch)" stand. Sie errichteten in der Ruine einen kleinen Altar und sangen "die litaney und andere Catholische gsänger". Dies haben sie "lange Zeit verborgener weiß getriben, biß sie entlich verkundschaftet worden, welches vil leüth besichtigt und ein sonders wohlgefallen darob gehabt haben". Noch im gleichen Jahr

[...] an der Vigil oder Vorabendt deß hl. Jacobi den 24. July hat Hans Heinrich Haimb <AACBC-B> damahlen im 13 Jahr Mößner zue Wolfach mit erlaubnuß deß W: E. W: Herren Pfarrers Simon Loths Decani etliche paramenta auß der Pfarrkürchen hinaufgetragen, auch im Chor besser geraumbt, entlich ein Altärlein aufgemacht, folgendten Tag alß am Fest selbsten seind über 300 Persohnen gaist- und weltliche, sowohl Herren als gemaine daroben erschienen, und alda Ihr andacht verricht [...].

Da sich die Andacht bei den Leuten täglich mehrte, und damit das in St. Jakob geopferte Geld "wohl angewendet" wird, befahl Pfarrer Loth, dass

[...] Hanß Heinrich Haimb Burger und Meßner [...] sich umb ein getreuen und vertrauten Mann umbsehen [solle], alß hat er Johan Kümich <ABA-EA> Burger und Schneider für gueth erachtet, mit deme er sich zu gedachtem Herrn Pfarrer verfüegt, welcher ihnen daß obige Opfergelt dergestalt übergeben, daß sie ins künftig rechnung darüber geben.

Die anfängliche Begeisterung über die wiederentdeckte Wallfahrtskapelle ließ bald wieder nach. Zudem konnte mit dem gespendeten Geld keine neue Kapelle erbaut werden. Die St. Jakobspfleger Heim und Kimmich berichten im Bruderschaftsbuch weiter, dass die Leute "unß continuierlich in Ohren lagen", und deshalb

[...] wür unß Anno 1659 den 13. April am hl. Ostertag im Beysein unßer beeden Haußfrawen mit einander unterredt, entlich unß samentlich resolviert (wan wür schon solten unßer Haab und gueth daran setzen) ein Kürchen zu bawen.

Aus eigener Tasche bezahlten sie daraufhin zwei Maurer aus Wolfach und Schenkenzell, um auf den alten Fundamenten eine neue Kapelle zu bauen. Als die Leute erfuhren, dass der Bau der Kirche nun endlich begann, erwachte der alte Eifer wieder; es wurden noch im gleichen Jahr 240 fl 51 kr gespendet. Bei der feierlichen Einweihung der Kapelle am 11. April 1660 waren über 1200 Personen anwesend. Das Bruderschaftsbuch berichtet:

Am 28. May 1660 sind in Gegenwart der Herrn Beambten vor einem Ehrs. Rat Hans Heinrich Heimb und Johann Kümmich, als diesmals verordnete Pfleger über die Kirch Sancti Jacobi in des Gelübd genommen, dergestalten dem Heyligen den Nutzen zu befördern und Schaden zu wenden, umb alles Opfer, Einnahmen und Ausgaben ordentliche Rechnung zu führen, alle Jahre allwegen auf Jacobi dieselbe zu erstatten und damit in allem handeln, als man das guete Vertrauen zu ihnen gestellt hat.

Die Wallfahrt nach St. Jakob wurde von Jahr zu Jahr beliebter, sodass der Platz in und um der Kirche nicht mehr ausreichte. 1680 wurde deshalb die 20 Jahre zuvor erbaute Kapelle abgebrochen und die noch heute bestehende Kapelle gebaut. Die beiden Jakobspfleger Heim und Kimmich kümmerten sich wieder um die Finanzierung. Letzterer brachte zur Ausstattung der Kapelle "underschidliche Hailthumb von Rom" mit. [29]

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Anmerkungen

  1. Ronald Asch, Verwaltung und Beamtentum. Die gräflich fürstenbergischen Territorien vom Ausgang des Mittelalters bis zum schwedischen Krieg 1490-1632, Stuttgart 1986 (VKGLK Reihe B Forschungen, Bd 106), S. 262.; Disch, Chronik Wolfach, S. 487. Vgl. ebd. S. 625, 633. [Zum Text]
  2. Geschichtliche Ortsbeschreibung der Stadt Freiburg im Breisgau. Nachdr. d. 1891 u. 1903 ersch. Bände, Freiburg 1978, Bd 2, S. 101f. [Zum Text]
  3. Ebd. Vgl. Frank Schrader, Wolfacher mit Besitz in Freiburg. In: SZ v. 12.5.1995. [Zum Text]
  4. Disch, Chronik Wolfach, S. 294. Zu den Bruderschaften vgl. Josef Stüble u. Walter Schmider, Die katholische Pfarrgemeinde St. Laurentius in Wolfach. Geschichte und Gegenwart, Passau 1994, S. 22-26. [Zum Text]
  5. Disch, Chronik Wolfach, S. 296. [Zum Text]
  6. Frank Schrader, Aus dem Leben Wolfacher Bürger, Teil 3. In: SZ v. 23.9.1994. [Zum Text]
  7. Karl Siegfried Bader, Alexander von Platen, Das große Palatinat des Hauses Fürstenberg, Allensbach 1954, S. 255. [Zum Text]
  8. Gjz Bad Peterstal-Griesbach. [Zum Text]
  9. Alfred Lederle, Fürstenbergische Beamte aus Ortenauer Geschlechtern. Teil 3: Lempp, Lipp, Sandhas. In: Ortenau 34 (1954), S. 169-186, hier S. 171. [Zum Text]
  10. Disch, Chronik Wolfach, S. 487. [Zum Text]
  11. Zitiert n. ebd. S. 355. [Zum Text]
  12. Disch, Chronik Wolfach, S. 107f; Albert Sandfuchs, Die Herberge zur Sonne. In: ANK 23 (1972-11-11), Nr. 46, S. 30-32. [Zum Text]
  13. Disch, Chronik Wolfach, S. 565. [Zum Text]
  14. Heiratsabrede von Lorenz Beck mit Susanna Köhn ist abgedruckt in: Disch, Chronik Wolfach, S. 351. [Zum Text]
  15. Disch, Chronik Wolfach, S. 108. [Zum Text]
  16. Ebd. S. 547. [Zum Text]
  17. Ebd. S. 119; Albert Sandfuchs, Vom Gutshof zum Stadtteil. Der Straßburger Hof in Wolfach. In: Ortenau 51 (1971), S. 125-137, hier S. 132. [Zum Text]
  18. Disch, Chronik Wolfach, S. 647. Vgl. 2.3.AA.F Die Familie Glück. [Zum Text]
  19. Disch, Chronik Wolfach, S. 498. [Zum Text]
  20. Ebd. S. 548. [Zum Text]
  21. Disch, Chronik Wolfach, S. 508. [Zum Text]
  22. Der Kaufvertrag findet sich im StA Wolfach. Disch, Chronik Wolfach, S. 507. [Zum Text]
  23. KTB. [Zum Text]
  24. Otto Schrempp, Häuser und Menschen. In: Weichenstellung für eine neue Vorstadt, Wolfach 1993, S. 20-25, hier S. 23f. [Zum Text]
  25. Franz Disch, Chronik der Stadt Zell am Harmersbach, Lahr 1937, S. 238f. [Zum Text]
  26. Disch, Chronik Zell, S. 64. [Zum Text]
  27. Disch, Chronik Wolfach, S. 528. Vgl. Familiengeschichte Glück. Zum Rathausbrand vgl. Disch, Chronik Wolfach, S. 547f. [Zum Text]
  28. Alle Auszüge aus dem Bruderschaftsbuch sind zitiert nach: Disch, Chronik Wolfach, S. 281-285. [Zum Text]
  29. Ebd. S. 287. [Zum Text]

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