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Die Familiengeschichten der Ahnenliste Bührer

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Die Familie Moser <ABA.A>

Die Familie Moser stammt ursprünglich aus Hausach. [1] Der 1656 dort geborene Philipp Moser <ABA.A-D> kam in die Lehre zu Metzgermeister Jacob Lempp nach Wolfach, der ihm am 20. Februar 1674 einen "Lehrbrüeff" ausstellte, da er drei Jahre bei ihm das Metzgerhandwerk gelernt hatte. [2] Philipp heiratete 1679 in Wolfach die Roter-Löwen-Wirtstochter Margarita Glück <ABA.AD-0>, wurde "Gastgeber zum Adler" und später auch Mitglied des Ehrsamen Rates und Bürgermeister. [3] Er kaufte am 7. Februar 1682 von seinem Lehrmeister Jacob Lempp, der Pfleger der Erben des Büchsenschmieds Hans Georg Schneider sel. war, einen "Krauthgarten im Möhrlinsacker" um 27 fl. [4]

Während des Orleansschen Krieges (1688-1697) kam es besonders im letzten Kriegsjahr zu schweren Einquartierungen. Als im Dezember 1697 der Schultheiß Georg Leonhard Glück <AAC.BBA-A> (ein Bruder von Philipps Schwiegervater Bartholomäus) [5]

[...] unter anderm auch Meldung getan, wasmassen der hiesige Ort dermalen mit Soldaten dermassen überlegt, daß fast onmöglich, solche Last ferner zu ertragen, dannenhero nötig wäre, auf Mittel und Wege zu trachten, wie man sich solch überschweren Last in etwas entheben möchte, ist Philipp Moser des Rhats ohnbefragter eingefallen, mit sagen, es seye wahrhaftig eben die Ursach fast niemanden zu geben als Herrn Oberambtmann Gebeli, als welcher bei der jüngsten Winter-repartition [Verteilung] nach Zell nit gehen wollen. Es habe eine gleiche Beschaffenheit mit denen Craistägen, allwo die Stadt Wolfach ordinari darumbem maistens leiden miesse, weilen niemals von hier aus einige dahin abgesandt werden, der da das Wolfacher Interesse beobachte, mit einem Wort, daß wir allhier so viele Soldaten haben, habe es wahrhaftig darbey ein Häcklein und seye nun gewiß, es gehe einmal nicht recht her. Die Herren Amtsburgermeister underfangen alles ohne daß sie E.E. Rat darumben im wenigsten befragen tetten, sondern alles nach ihrem selbsteigenen Willen auch zum Schaden gemeiner Burgerschaft underfangen, als da seye die Uhre bei dem Rathaus, welches ia besser gewesen were, da man an statt dessen solche bossen underlassen und hingegen die darauf erfolgten Uncösten ersprießlicher angewendet hette.

(Als das 1694 abgebrannte Rathaus eine neue Uhr erhielt, wurde in der Decke des Rathaussaales auch ein Ziffernblatt angebracht.) Da der Ratsfreund Moser auch "in die Worte ausgebrochen sein soll, daß Gott aus dem Ober-Ambtmann Gebeli besser einen Hund erschaffen, als einen Menschen", wird ihm "bis Austrag der Sach der Ratssitz verboten". Erst einen Monat später wird er wieder, jedenfalls "auf getane Abbitte", in sein Amt eingesetzt. (Der von ihm beschimpfte Oberamtmann Simon Gebele von Waldstein (1623-1709) ist ein Sohn von Jakob Gebele <AAA.F-A> aus dessen erster Ehe mit Anna Magdalena Finckh.) [6]

Philipps Sohn Franz Moser <ABA.A-C> (1682-1769) war Metzgermeister, Zunftmeister der Metzger, Ratsherr und Bürgermeister. Er wohnte in der Hinteren Gasse (heute ungefähr Schlossstraße). Im Jahre 1739 geriet er in Konflikt mit den Behörden: [7]

Metzger Franz Moser wird [...] einen Ducaten gestraft, weilen er einen Hund gehalten, der unter die erlaubten Metzgerhunde gezählt werden könnte, aber niemalen für die Metzig gebraucht werden kann, sondern mit des Franz Mosers Wagen und dessen Bueben laufft. Er soll sich einen anständigen Hund als 4. anschaffen.

Den Metzgern war nur das Halten von maximal vier Hunden erlaubt. [8] In einem Aktenstück wird Franz auch als Wirt bezeichnet. Ob er allerdings Gründer der "Realwirtschaft" in der Hauptstraße ist, die dann im 19. Jahrhundert den Namen "Fortuna" erhielt, oder ob diese erst durch seinen Sohn Gottfried <ABA.A-B> (1724-1794) entstand, ist nicht mehr nachweisbar. Am 16. Januar 1755 kaufte Gottfried von seinem Vater dessen "Behausung in der Hintergaß". [9] Er verkaufte am 27. Mai 1769 gemeinsam mit seinen Geschwistern Menrad und Bartholomä ihrem Bruder Roman Moser die Hälfte des Gartens ihres Vaters am "Möhrlinsagger" um 30 fl, die andere Hälfte erhielt der Bildweber Wendelin Schmid. [10] Von der Stadt Wolfach pachtete Gottfried am 2. Oktober 1767 ein Feld auf der "unteren Züne" zum Preis von 20 fl 30 kr und eines "auf dem Schmeltze grüen" für 27 fl. [11] Von Johann Gerberts Witwe erwarb er am 8. Oktober 1770 ein Feld am "hinderen Forstenberg" um 471 fl. [12]

Joseph Moser <ABA.A-A> (1773-1825) übernahm die Wirtschaft seines Vaters und war in Wolfach unter dem Namen "Schlappewirt" bekannt - aus welchem Grunde lässt sich heute nicht mehr feststellen. [13] Wenn des Abends seine Gäste allzu sesshaft waren, sagte er zu seiner Frau, der Schenkenzeller Sonnenwirtstochter [14] Anna Armbruster: "Mueder mach's Liechd us, die Lit were ins Bedd welle".

An den Handelsmann Michael Armbruster, Bürger zu Wolfach, verkaufte Joseph am 11. Februar 1801 das "obere Feld vor Schilterspach" um 300 fl. [15] Josephs Frau führte die Wirtschaft noch 15 Jahre lang nach dessen Tode weiter. Als auch sie gestorben war, wurde am 6. November 1841 ihr Sohn Willibald Moser als Erbe eingesetzt. [16] Er bekam das Haus in der Stadt mit Scheuer und Stallung sowie "Hofraithe" und Platz (Wert 7500 fl), das Feld "in den Reeben" (800 fl), ein Stück Acker- und Mattfeld auf dem Hugengrün (1500 fl) und ein Stück Garten und Kirschenberg am Jakobsberg (100 fl).

Willibald erwarb 1852 das Gasthaus "Zum Lamm" (später "Kranz") und verkaufte die spätere "Fortuna" mit den dazu gehörenden Liegenschaften am 23. Dezember 1852 für 4500 fl an seine Schwester Magdalena <55> (1811-1901), der Witwe von Bartholomäus Bührer <54>. [17] Im Jahre 1855 heiratete sie in zweiter Ehe Lorenz Sandhaas, der der Wirtschaft den Namen "Fortuna" gab. Nach dem Tod ihres zweiten Mannes am 22. Januar 1893 erhielt sie bei der Verlassenschaftsteilung am 23. September 1893 einen Garten auf dem Graben (Wert 700 Mark), 4 ar 19 qm Hofraithe mit dem daraufstehenden Gasthaus "Zur Fortuna" mit angebautem Abtrittsgebäude, Ökonomiegebäude, Schopf und Schweinestall (12 000 Mark), einen Acker am Vorstadtberg (1200 Mark), eine Wiese im Herrlinsbach (1360 Mark), einen Wald am Jakobsberg (200 Mark) und einen Acker auf dem Hugengrün (2500 Mark). [18] Dieser Besitz kam schließlich durch Kauf zum Preis vom 16 000 Mark am 29. März 1894 an ihre aus erster Ehe stammende Tochter Augusta Bührer <27> (1846-1895), der Witwe von Karl Baum <26>. [19]

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Die Familie Lorenz <ABA.B>

Die Heimat der Familie Lorenz liegt möglicherweise in Böhmen. Als sich der Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden gegen Ende des 17. Jahrhunderts entschloss, seine Residenz von Baden-Baden nach Rastatt zu verlegen und dort ein neues Schloss erbauen ließ, kamen im Gefolge des Hofstaates auch zahlreiche Handwerker aus dem Ausland nach Rastatt, insbesondere aus Böhmen, die die junge Markgräfin Sybilla von Ratzeburg aus ihrer dortigen Zeit mitgebracht hatte; darunter befand sich der Fasanenjäger Lorenz. [20]

Der Huf- und Waffenschmied Georg Friedrich Lorenz <ABA.B-A> kam aus der Markgrafschaft Baden nach Wolfach, wo er in einem "Heuraths-Contract" mit der "Wittib Francisca Dietrichin" vom 2. August 1751 erstmals erwähnt wird. Die beiden hatten drei Kinder: Jacob, Johannes und Margaretha <ABA.B-0> (1756-1797). Nach dem Tode seiner ersten Frau im Jahre 1758 heiratete Georg Friedrich ein Dreivierteljahr später die Wolfacherin Francisca Catlau.

Am 16. Mai 1754 erwarb Friedrich Lorenz "ein Feld auf dem Bruel". [21] Er besaß damals noch nicht die Hammerschmiede, die sich 1756 im Besitz von Anton Seeholzer befand. [22] Am 21. Januar 1749 verkaufte der Hufschmied Lorenz Baumann seinem Stiefsohn Joseph Schmidt seine halbe Behausung, die Hälfte an Werkzeug und seinen halben Anteil an der Schleife für 425 fl; die andere Hälfte überließ er um 425 fl dem "Nachfahrer Josef Schmidts, Friedrich Lorenz" am 15. Juli 1757. [23]

Der Spitalpfleger Leopold Zimmermann verkaufte am 15. Februar 1760 den von Wilhelm Tryer herrührenden Garten beim "Schleiffegraben" und bei der Stampfmühle von Jhs. Armbruster gelegen, um 32 fl an Friedrich Lorenz. [24]

Vom Sonnenwirt Franz Joseph Schnetzer <AAC-C> erwarb Friedrich Lorenz am 12. Januar 1764 dessen "Agger- und Mattfeldt auf der Züne". [25] Im gleichen Jahr am 1. Oktober verkauften "Stephan Küntzler des Raths und Friedrich Lorentz Huofschmidt" an den "Seeger Barthle Standvöst ihr Stück Reeben am Forstenberg" für 100 fl. [26]

Das Wolfacher Kauf- und Tauschbuch verzeichnet am 18. Juli 1771, dass der Strumpfstricker Bernhard Armbruster "seinem Schwager, dem Huofschmid Friedrich Lorentz, seine Hofstatt in der Hindergassen um 70 fl verkauffet" hat. [27] Lorenz selbst verkaufte am 16. Januar 1786 "an den Schiffer Sebastian Harder eine Viertels Scheuer um 60 fl". [28]

Der inzwischen "altbetagte Huefschmid" Lorenz und mit ihm seine "unterschriebenen Kinder und Tochtermänner", verkauften am 5. Januar 1798 "an ihren Sohn, Bruder und Schwager, den ledigen Hueff und Waffenschmied Stephan Lorenz, ihre in der Statt Nr. 56 stehende Schmidten mit Hausgarthen und Zugehörden um 1150 fl". [29] Der "Contract über die Hausübergabe" an Stephan Lorenz wurde am 20. September 1799 "um einen Passus" erweitert, weil das Haus am 9. Januar 1799 ein Raub der Flammen geworden war. Der Passus besagt, dass der Sohn in seinem neu zu erbauenden Haus für seine Eltern "ein Stüble und ein Kuchel sowie sonst genügend Platz" einzubauen habe. [30]

Der "alterlebte Huf- und Waffenschmidt" Lorenz und seine "Ehefrau Francisca Catlauin verkauften am 20. September 1799 an ihren Sohn, den Huef und Waffen Schmidt Stephan Lorentz, ihr Feld am Hofberg um 450 fl". [31]

Nach Friedrich Lorenz' Tod verkaufte seine Wittwe Francisca Catlau am 3. Dezember 1799 "ihr Matt und Acker Feld auf der Schmölze an ihren Tochtermann Mattheus Hohl, Metzgeren, um 450 fl." Sodann verkaufte sie das "untere Briel Feld an ihren gewesten Tochtermann, den Schiffer Paul Mayer, um 150 fl". [32] Vier Tage später verkaufte sie "an Herrn Burgermeister Franz Joseph Neeff, Beck, ihre reeben im Stöffelspach um 33 fl", [33] am 5. Januar 1805 "an den Beckenmeister Johann Armbruster ihren Garthen, bei der Schleiffin gelegen um 50 fl" [34] sowie am 21. Oktober des gleichen Jahres "unter Beystandsleistung ihres Sohnes Stephan Lorenz und ihres Tochtermanns Anton Bührer <ABA-B>, an den Fuhrmann Johannes Benz das Matt- und Ackerfeld auf der Schmölze um 470 fl". [35]

Die Hammerschmiede am "Schliefegraben" blieb lange noch im Besitz der Familie Lorenz, bis sie der letzte "Hammerschmied" Karl Lorenz (gestorben 1952) vermutlich 1933 an die Firma Carl Leipold verkaufte (heute Vorstadtstraße 69). [36]

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Die Familie Wölfle <ABA.D>

Die St. Jakobs-Kapelle in Wolfach wurde um 1545 durch den Grafen Wilhelm von Fürstenberg zerstört und geriet in Vergessenheit. [37] Erst 1655 erwachte das Interesse der Wolfacher wieder an der Kapelle durch "underschidliche Knaben", die zunächst heimlich in den Ruinen der Kapelle "die litaney und andere Catholische gsänger gesungen". [38] Am Jakobifest 1655 kamen bereits über 300 "Persohnen gaist- und weltliche" nach St. Jakob. Zu den etwa 200 Kindern, die sich "in hiesiger Pfarrkürch" versammelten, um "mit Creütz und fähnlein in feiner Ordnung mit meniglichs freud und Verwunderung singent und iubilierent nach gedachtem St. Jakob" zu gehen, gehörte auch der damals siebenjährige Simon Wölfle <ABA.D-A> (1648-1720), der später Müller, Ratsherr und Bürgermeister wurde.

Während des Spanischen Erbfolgekrieges (1701-1714) blieb die Landschaft Wolfach mit Ausnahme von Hausach von französischen Übergriffen verschont, dennoch musste sie die vom Feinde überall erhobenen Kontributionen leisten. "H. Burgermeister Wölfle zu Wolfach" wurde im November 1703, "nachdem verschiedentlich zu vernehmen kommen, wie daß das Künzingerthaal als Wolfach und Haaßlach wegen ausstehender 18 000 Pferdportionen nacher Straßburg in größter Gefahr stehe, hiernechstens durch eine würkliche königl. französische scharfe Execution mit Hindwegführung deren jederorts Vorgesetzten Schultheißen und Vögten zu Abführung selbigs schärfstens angehalten zu werden", nach Straßburg "mit Schreyben abgeordnet, umb solchen Rückstand der 18 000 Pferdportionen wo möglich zu vergleichen oder auf mögliche Termin setzen zu lassen, und als nun selbig mit dieser Antwort zurückkommen, daß die sämtlichen portiones bis Weynachten ohnfehlbarlich abgeführet werden müssen, jedoch dabey zu dieser Herrschaften Belieben gestellt seye, solche in natura oder mit gellt oder auch nur zum Tayl in natura und zum Tayl mit gellt abzutragen, so hat man über diese materi Landtag gehalten und dabei beschlossen ein ergübiges Stück Gelt aufzunehmen, umb sich mithin aus aller Gefahr zu ziehen". [39]

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Anmerkungen

  1. Albert Sandfuchs, Ahnen Moser; Ders., Die Moser - ein Metzger- und Wirtegeschlecht, Wolfach 1973. (Beide Ms. im FSF.) [Zum Text]
  2. WCP. [Zum Text]
  3. Bürgermeister und Schultheiß waren damals zwei verschiedene Ämter (vgl. Disch, Chronik Wolfach, S. 25-28). [Zum Text]
  4. WCP. [Zum Text]
  5. Vgl. 2.3.AA.F Die Familie Glück. [Zum Text]
  6. Vgl. 2.3.AAA.F Die Familie Gebele. [Zum Text]
  7. Disch, Chronik Wolfach, S. 518f. [Zum Text]
  8. Ebd. S. 77f. [Zum Text]
  9. WCP. [Zum Text]
  10. WKTB. [Zum Text]
  11. WRP. [Zum Text]
  12. WKTB. [Zum Text]
  13. Sandfuchs, Ahnen Moser. [Zum Text]
  14. Vgl. 2.3.AA.E Die Familie Armbruster. [Zum Text]
  15. WKTB. [Zum Text]
  16. WGB. [Zum Text]
  17. WGB, 27.5.1853. [Zum Text]
  18. WGB, 27.1.1894. [Zum Text]
  19. WGB. Vgl. 2.2.10 Die Familie Bührer und 2.2.7 Die Familie Baum. [Zum Text]
  20. Albert Sandfuchs, Die Lorenz kamen aus Böhmen. Wolfach 1973. (Ms. im FSF.) [Zum Text]
  21. WCP. [Zum Text]
  22. WCP, 3.1.1756. [Zum Text]
  23. WCP. [Zum Text]
  24. WCP. [Zum Text]
  25. WKTB. [Zum Text]
  26. WKTB. [Zum Text]
  27. WKTB. [Zum Text]
  28. WKTB. [Zum Text]
  29. WKTB. [Zum Text]
  30. WKTB. [Zum Text]
  31. WKTB. [Zum Text]
  32. WKTB. [Zum Text]
  33. WKTB. [Zum Text]
  34. WKTB. [Zum Text]
  35. WKTB. [Zum Text]
  36. Der "Hammer-Franz" wird 80 Jahre alt. In: ANK 21 (1970-11-07); Frank Schrader, Bauliche Entwicklungen in Wolfach im 20. Jahrhundert. In: Ortenau 77 (1997), S. 647-676, hier S. 664. [Zum Text]
  37. Zu St. Jakob vgl. 2.3.AAC.BC Die Familie Heim. [Zum Text]
  38. Zit. nach Disch, Chronik Wolfach, S. 283. [Zum Text]
  39. Disch, Chronik Wolfach, S. 659. [Zum Text]

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